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    Zuletzt aktualisiert: 23.11.2007 um 15:06 Uhr

    Im 284. Wiener Derby steht mehr als Prestige auf dem Spiel

    Vom Keller- zum Spitzen-Duell. Austrianer melden vor dem Derby am Sonntag acht Ausfälle und vier Fragezeichen.

    Können die Rapidler auch am Sonntag jubeln?

    Foto © APAKönnen die Rapidler auch am Sonntag jubeln?

    Ende 2006 krebsten die Wiener Vereine am Tabellenende der T-Mobile-Bundesliga herum, im heurigen Fußball-Herbst geht es im ewig jungen Duell zwischen Austria und Rapid um die Spitzenposition. Holt der Cupsieger am Sonntag in Horr-Stadion nur einen Punkt, bleibt er Spitzenreiter. Gewinnt der Rekordmeister das 284. Derby, überholt er den Erzrivalen und könnte sogar zur neuen Nummer eins werden. Vorausgesetzt, Aufsteiger LASK siegt am Vortag in Innsbruck.

    Remis. 0:0, 2:2 - die jüngsten zwei Vergleiche zwischen Violett und Grün endeten jeweils remis und die Gesamtbilanz der vergangenen zehn Derbys ist mit je drei Siegen bei vier Unentschieden ausgeglichen, eine Prognose daher wie immer schwierig. Für beide gilt, in den restlichen vier Runden bis zur Winterpause vorne dranzubleiben. "Das Derby ist das Prestige-Duell in Österreich schlechthin. Ich genieße diese Rivalität sehr, gerade gegen Rapid zählt ein Tor fast doppelt, speziell für die Fans", weiß Hannes Aigner.

    Horror-Stätte. Die Gäste, für die das Horr-Stadion mit nur zwei Siegen in 21 Spielen seit Mai 1985 eine echte Horror-Stätte geworden ist, wollen die Austrianer nur vor dem Spiel feiern lassen. Da werden die Gastgeber nämlich als Herbstmeister durch Bundesliga und Bewerbsponsor mit einem Pokal geehrt. Obwohl die Hausherren am Freitag nicht weniger als acht Ausfälle und vier Fragezeichen meldeten, sind sie zuversichtlich, auch nach dem Schlager der 20. Runde ganz vorne zu stehen. "Wir wollen die Führung wenn möglich sogar auf sechs Punkte ausbauen. Mit viel Engagement, Herz und den Fans im Rücken werden wir alles unternehmen, um als Sieger vom Platz zu gehen", kündigte Georg Zellhofer an.

    Gut in Schuss. Weil alle Stürmer zur Verfügung stehen, hat er die Qual der Wahl. "Es ist daher denkbar, dass wir die Flucht nach vorne antreten". Und Generalmanager Thomas Parits ergänzt: "Die Rapidler dürfen nicht verlieren, sonst sind sie sechs Punkte hinten, daher lastet der Druck auf ihnen." Peter Pacult stimmt dieser Einschätzung zu. "Wir haben die Spielrhythmus-Unterbrechung durch die Länderspiele gut verdaut, waren vorher schon gut in Schuss. Und ich hoffe, wir knüpfen an unsere Leistungen in den jüngsten zwei Heimspielen an und können auch diesmal voll punkten", nannte der Rapid-Feldherr seine Erwartungen. Die Tabellensituation sei für ihn nicht so entscheidend, wie das kommende Spiel selbst.

    Trainer-Duell. Im Gegensatz zu Zellhofer hat Pacult neben Katzer und M. Sara keine weiteren Ausfälle zu beklagen. Das Trainer-Duell mit den derzeitigen Arbeitgebern hat es bisher übrigens seit Herbst 2006 schon fünfmal gegeben, wobei die Bilanz bei drei Remis mit je einem Erfolg ausgeglichen ist. Und noch eine Bemerkung zur Statistik: Die Austrianer haben aus ihren jüngsten fünf Liga-Partien nur fünf Punkte, die Rapidler aus sechs Partien jedoch immerhin elf Zähler geholt.


    Fakten

    Austria Magna - Rapid
    Sonntag, Wiener Horr-Stadion, 15.00 Uhr/live ORF 1 und Premiere, SR Fritz Stuchlik

    Austria: Fornezzi/Kuru - Ertl, Bak, Schiemer, Gercaliu/Majstorovic - Mair, Metz, Acimovic, Lasnik/Troyansky - Okotie/Aigner, Kuljic.

    Rapid: Payer - Dober, Tokic, Patocka, Thonhofer - Hofmann, Heikkinen, Boskovic, Kavlak/Korkmaz - Hoffer, Bazina.

    Derby-Bilanz

    104 Austria-Siege, 62 Remis, 117 Rapid-Siege, Torverhältnis 468:548

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