Neustart nach Schließung wäre gepflastert mit Hindernissen
Keine Spieler, keine Lizenz, kein Trainingszentrum - da bedarf es einer gewaltigen Kraftanstrengung.

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Eine Schließung bedeutet das Ende. Ein Neustart nach Neugründung ist möglich, aber nicht einfach: Mitarbeiter und Spieler werden im Falle einer Schließung nämlich automatisch kostenlos frei. Allenfalls auf Jugendspieler könnte der Verein noch zurückgreifen. Die Akademie gehört nicht mehr dem GAK.
Es droht die 1. Klasse.
Die nächste offene Frage ist jene der Lizenz. Harald Fischl will in der Landesliga neu durchstarten. Doch so eine "g'mahte Wies'n", wie sich das der Fürstenfelder vorstellt, ist das nicht. "Wird der Spielbetrieb eingestellt, darf der neue Klub erst im Sommer 2008 in den Meisterschaftsbetrieb einsteigen. Ob in der Landesliga oder in der 1. Klasse entscheidet der Verbandsvorstand und wir werden die Landesliga-Klubs auch befragen", stellt Fußballverbands-Präsident Gerhard Kapl klar.
Wo trainieren?
Das Angebot mit der Landesliga so Kapl "habe nur im letzten Sommer gegolten. Denn da hätte sich aus steirischer Sicht eine Win-Win-Situation ergeben. Voitsberg wäre nicht aus der Regionalliga abgestiegen, Kindberg nicht aus der Landesliga."
Unklar ist auch die Frage des Trainingszentrums: Es könnte vom GAK weiter mitbenützt werden (falls dieser es sich leisten kann), von der Stadt anderweitig genützt werden oder aber überhaupt an die Masse fallen.





















