Athener fühlten sich nicht wohl
Die weiteren Salzburg-Chancen vor der Pause: Macho parierte einen
Aufhauser-Kopfball (24.) und ein Lokvenc-Flugkopfball streifte am
rechten Eck vorbei. Athen sorgte lediglich aus raren Kontern und
Standardsituationen für etwas Gefahr. Rivaldo schoss zweimal drüber
(11., 22.), Salzburg-Goalie Ochs hatte nur bei einem Kopfball von
Arrubarrena etwas Mühe (44.).
Ergebnis halten.
An der Charakteristik des Spiels änderte sich nach der Pause nicht
viel. Salzburg bestimmte die Partie weiter und setzte ab der 60.
Minute mit Rakic auf einen zweiten echten Stürmer. Die Athener, die
sich auf dem Kunstrasen sichtlich alles andere als daheim fühlten,
waren weiter nur darauf bedacht, das Ergebnis ins Trockene zu
bringen.
Abend der vergebenen Chancen.
Aufhauser (58.) und Jezek (62.) vergaben Kopfballchancen, Jezek
traf zudem nur das Außennetz (62.). Janocko scheiterte an Macho
(79.), Lokvenc schoss aus kurzer Distanz Blanco an (84.) und Rakic
scheiterte am herauseilenden Macho (85.). Der Schlusspunkt des
Salzburger Abendes der vergebenen Chancen.
Features
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Das Spiel
Red Bull Salzburg - AEK
Athen
1:0 (1:0)
Tor: 1:0 (20.) Lokvenc
Salzburg:
Ochs - Bodnar, Meyer, Dudic, Steinhöfer - Carboni,
Aufhauser - Vonlanthen (60. Rakic), Leitgeb (64. Janocko), Jezek -
Lokvenc
Athen: Macho - Silva Ramos, Dellas, Geraldo Alves, Arrubarrena -
Manduca (50. Blanco), Kafes, Nsaliwa, Tözser (88. Kone) - Rivaldo
(67. Papastathopoulos) - Liberopoulos
Gelbe Karten: Steinhöfer bzw. Dellas, Liberopoulos
Die besten Spieler: Lokvenc, Jezek, Carboni bzw. Kafes
Hinspiel: 0:3 - AEK Athen zieht mit einem Gesamtscore von 3:1 in die
Gruppenphase ein
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Jürgen MachoFoto © AP




















