Ein Wolf fordert die noch engere "Rudelbildung"
Nach drei Niederlagen en suite stand bei Austria Kärnten gestern ein freier Tag ins Haus. Patrick Wolf entschuldigte sich bei Mannschaft.

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Das 1:3 am Samstag in Ried war für SK Austria Kärnten die dritte Niederlage en suite in der T-Mobile-Bundesliga. Für Patrick Wolf "ist das eine kleine Krise, ein Grund, noch enger zusammenzurücken, nicht untereinander zu streiten beginnen. Das heißt, in dieser Woche einmal gemeinsam Essen gehen, die Niederlagen analysieren und am Sonntag im Heimspiel gegen Rapid als Mannschaft aus einem Guss auftreten". Da die Mannschaft gestern den freien Tag genoss, entschuldigt sich der 26-Jährige via Kleine Zeitung bei seinen Mitspielern für den Ausschluss in Ried: "Es tut mir leid für das Team. Mit dem ersten Foul wollte ich ein Zeichen setzen, weil wir viel zu weit weg von den Gegnern waren. Die gelbe Karte ging völlig okay. Doch danach sah es so aus, als würde der Schiri nur auf eine blöde Attacke von mir warten. Ich tat ihm den Gefallen . . ."
Mit Elfmeter nicht einverstanden.
Gar nicht einverstanden war der Mittelfeldspieler mit dem ersten Elfmeter gegen SK Austria: "Ein Witz, denn Chaile hat klar zuerst den Ball gespielt, dann den Gegner berührt." Berührt hat Wolf die Verletzung von Hauser: "Jetzt fällt er wieder aus. Wir konnten noch nie zwei Mal mit der gleichen Aufstellung antreten. Wie sollen wir da eine Einheit werden." Wie schwer die Verletzung im linken Fußgelenk ist, wird heute festgestellt. Gleiches gilt für Tazemeta.


















