Englische Vereine gaben fast 750 Mio. Euro für Transfers aus
Laut der Deloitte-Studie war Meister ManU mit 75,5 Millionen der größte Investor. Der teuerste Spieler war Fernando Torres, den Liverpool für 36 Millionen Euro holte.

Foto © ReutersFernando Torres war in England der teuerste Spieler
Die englischen Fußball-Proficlubs haben im
Sommer mehr als 500 Millionen Pfund (740 Mio. Euro) für Transfers
ausgegeben. Zu diesem Ergebnis kam eine Studie der Firma Deloitte. Im
Vergleich zum Vorjahr bedeutet das eine Steigerung um mehr als 60
Prozent. Als Basis für die Rekordausgaben bezeichnete die Studie die
neuen, zum Großteil ausländischen Eigentümer der Premier-League-Clubs
sowie die weiter steigenden Einnahmen aus dem Verkauf der TV-Rechte.
ManU hat am meisten investiert.
Von den 20 Premier-League-Teams haben 12 in der abgelaufenen
Transferperiode mehr als 20 Millionen Pfund (29,6 Mio. Euro)
ausgegeben. Spitzenreiter ist Meister Manchester United mit 51
Millionen Pfund (75,5 Mio. Euro) vor Rekordchampion Liverpool mit 50
(74,0 Mio. Euro) und dem Nordlondoner Verein Tottenham Hotspur mit 40
Millionen Pfund. (59,2 Mio. Euro). Teuerster Spieler war der
spanische Stürmer Fernando Torres, für den Liverpool 36 Millionen
Euro an Atletico Madrid überwies.
Features
Fakten
Laut Angaben von Deloitte wurden in den fünf führenden Ligen Europas (England, Spanien, Italien, Frankreich und Deutschland) im Sommer in Summe mehr als eine Milliarde Pfund investiert. Das entspricht fast 1,5 Milliarden Euro.




















