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BUNDESLIGA

Paschinger Uefa-Cup-Chance auch Hoffnung für Kärnten

Schwierige Auslosung für die Mannschaft von Didi Constantini: Sonntag in Mattersburg, Mittwoch in Salzburg.

© GEPA
 
Meister wie Absteiger stehen längst fest. Die fünf abschließenden Runden der T-Mobile Fußball-Bundesliga stehen ganz im Zeichen des Rennens um die beiden verbleibenden Startplätze im Uefa-Cup. In der Pole Position befindet sich Mattersburg, das am Sonntag gegen den direkten Konkurrenten Pasching antritt und die internationale Präsenz schon absichern kann. Auch Platz drei garantiert einen Platz in der Uefa-Cup-Qualifikation, Platz vier nur dann, wenn Cupsieger Austria noch unter die Top drei vorstößt.

Umzug: Das Kärntner Augenmerk liegt auf den Paschingern, die ja im Falle des Umzugs nach Klagenfurt den Uefa-Cup gleich mitnehmen könnten. "Das ist aber Zukunftsmusik", meinte Coach Didi Constantini. "Davon sind wir noch sehr weit weg." Dennoch erinnerte der Tiroler daran, dass er dem designierten FCK-Trainer Walter Schachner schon einmal - 2002 bei der Austria - ein Team im internationalen Geschäft übergeben hatte.

Krank. Im Schlüsselspiel in Mattersburg, wo die Paschinger seit dem 31. Juli 2004 (0:3) nicht mehr verloren haben, plagen Constantini Personalsorgen. Mayrleb ist erkrankt (Seitenstrang-Angina), Sariyar, Karatay und Chaile sind verletzt. Leicht wird es nicht für die Paschinger, die am Mittwoch bei Meister Salzburg gastieren.