Werbevertrag zwischen Kartnig und Sturm soll rückdatiert sein
Die Grazer Finanzbehörden erkennen angebliche Aufwendungen des Werbeunternehmens des früheren SK Sturm Graz-Präsidenten Hannes Kartnig nicht an.

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Laut dem
Magazin "Format" vorliegenden Dokumenten sollen Rechnungen in Höhe von 4,8
Mio. Euro nicht in Ordnung sein.
Kartnig habe dem Magazin zu Folge bei seiner Einvernahme im August
2006 zu Protokoll gegeben, dass die Verrechnung dieser Aufwendungen
auf Grund einer Werbevereinbarung zwischen dem SK Sturm und seiner
Werbefirma "Perspektiven" aus dem Jahr 1997 erfolgt sei. Den
ermittelnden Beamten habe er die Kopie eines entsprechenden
Gedächtnisprotokolls vorgelegt.
Beschlagnahmt. Das Original dazu sei kurz darauf auf gerichtlichen Beschluss bei
seinem Steuerberater beschlagnahmt worden und habe sich in der Folge
für die Ermittler "ebenfalls als getürkt" heraus gestellt, meldete
das Magazin. Es weise nämlich die Stempel beider Vertragspartner auf,
wobei jener der Kartnig-Firma mit einer Telefonnummer versehen sein
soll, die dem Unternehmen erst Monate nach der angeblichen
Vertragsbesprechung zugeteilt worden sei.





















