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    Zuletzt aktualisiert: 09.05.2007 um 21:38 Uhr

    Der GAK fiel (wieder) auseinander

    Die Tirol-Negativserie ist nach dem Kantersieg beendet.

    Symbolisch: Der GAK ist am Boden

    Foto © GEPASymbolisch: Der GAK ist am Boden

    Der FC Wacker Tirol hat am Mittwoch seine Negativserie in der T-Mobile Fußball-Bundesliga beendet. Die Innsbrucker feierten in der 33. Runde nach zuletzt 15 Spielen in Serie ohne Sieg vor 3.200 Zuschauern am Tivoli-Neu einen 5:1-(2:1)-Kantersieg gegen Fixabsteiger GAK. Vaclav Kolousek mit einem Triplepack (21.,61.,66.) und Florian Mader mit vier Vorlagen waren für das Erfolgserlebnis hauptverantwortlich. Für die Grazer war es schon das siebente Auswärtsspiel hintereinander ohne Punktgewinn.

    Brandgefährlich. Die Tiroler übernahmen in dem von der Bundesliga als Hochsicherheitsspiel klassifizierten Match von Beginn an das Kommando und waren auch brandgefährlich. Kolousek tauchte alleine vor GAK-Goalie Schranz auf, schoss den Schlussmann allerdings aus elf Metern stümperhaft an (9.). Eine "starke Minute" reichte den Innsbruckern aber, um zum ersten Mal seit der 17. Runde (1:0 beim 2:1-Heimsieg gegen Salzburg) mit einer Führung in die Pause zu gehen.

    Doppelschlag. Nach einer Mader-Flanke setzte sich der aufgerückte Knabel im Kopfballduell mit Hassler durch und traf zum 1:0 (20.). Keine Minute später musste sich Schranz nach einem Kolousek-Schuss vom 16er, abermals nach einem Mader-Assist, neuerlich geschlagen geben (21.). Statt weiter nach vorne zu spielen, begnügte sich die Vogler-Elf nach dem 2:0 mit dem Verwalten der Führung und wurde dafür bestraft. Während Hassler (13.,31.) und Perchtold (35.) ihre Chancen noch ausließen, gelang Roland Kollmann der Anschlusstreffer. Der GAK-Kapitän bezwang Tirol-Schlussmann Planer im zweiten Anlauf (40.).

    Nach dem Seitenwechsel entwickelte sich bis zur 60. Minute eine offene Partie, ehe Kolousek für die Vorentscheidung sorgte. Nach einem weiten Knabel-Pass erhöhte der Tscheche aus spitzem Winkel auf 3:1 (61.). Schranz war zwar mit den Händen dran, konnte den Schuss aber nicht entscheidend abwehren. Damit war die GAK-Gegenwehr endgültig gebrochen. Nach einem Mader-Zuspiel machte Kolousek mit einem Heber seinen Triplepack perfekt (66.), zwei Minuten später traf Gruber nach einer Mader-Ecke für das heimschwächste Team der Liga zum 5:1. In der Schlussphase hatten sowohl Mader (84.) als auch Mimm (86.) noch das 6:1 auf den Beinen.

    Trainerfrage. Die Tiroler, die im Frühjahr nach drei Heim-Unentschieden zum ersten Mal überhaupt als Sieger vom Platz gingen, erhöhten ihr Punktkonto zwar auf 34 Zähler, rangieren aber weiterhin nur auf Rang neun. Bei den Tirolern hatten sich die Fans in der Trainerfrage mit einem Transparent bezüglich eines Nachfolgers von Interimscoach Klaus Vogler festgelegt. "Lars (Söndergaard/Anm.) = Abstieg, Michi (Streiter/Anm.) = Auftrieb" war auf der Fantribüne zu lesen.


    Fotoserie

    Fakten

    FC Wacker Tirol - Liebherr GAK
    Endstand 5:1 (2:1)
    Tivoli-Neu, 3.200, SR Dietmar Drabek.

    Torfolge: 1:0 (20.) Knabel, 2:0 (21.) Kolousek, 2:1 (40.) Kollmann, 3:1 (61.) Kolousek, 4:1 (66.) Kolousek, 5:1 (68.) Gruber,

    Tirol: Planer - Grüner, Knabel, Mimm, Schrott - Hölzl (46. Hattenberger), Gruber, Brzeczek (70. Schreter), Mader - Kolousek, Aganun (75. Saltuari)

    GAK: Schranz - Lechner (31. Spirk), Sonnleitner, Uusimäki, Kujabi - Landerl, Perchtold, Berchtold, Junuzovic (75. Glauninger)- Hassler, Kollmann

    Gelbe-Karten: Keine bzw. Spirk, Kollmann, Landerl, Perchtold

    Die Besten: Mader, Kolousek, Gruber bzw. Schranz, Perchtold

    Foto

    Foto © GEPA

    Die Tiroler hatten ihren SpaßFoto © GEPA

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