Calmund: "Kärnten ist schön"

Foto © GEPACalmund hat niemanden kritisiert
Die Welle schwappte nun auch bis Deutschland. Bis zum angeblichen "Verursacher" einiger Unstimmigkeiten zwischen den beteiligten Personen und dem Land Kärnten. Reiner Calmund, Beirat, Berater, Maskottchen oder wie auch immer in der Zeit der Euro 2008, hat in einem Interview mit der Tageszeitung "Kurier" eine späte Abrechnung mit Kärnten vollzogen und den damaligen Austria-Kärnten-Präsidenten Mario Canori angegriffen. Die Kleine Zeitung veröffentlichte in einem "Aufgelesen" Auszüge aus dem Kurier, Mario Canori konterte in einer Stellungnahme.
Gestern hat sich "Mister Leverkusen" persönlich bei der Kleinen gemeldet, um seine Sichtweise darzulegen. Mit dem "Kurier" will er gar kein Interview geführt haben, es war ein Zusammentreffen unterschiedlicher Journalisten während einer TV-Sendung. Es seien da verschiedene Diskussionen geführt worden, auch mit Ex-Austria-Trainer Frenkie Schinkels, mehr "privat als öffentlich", so Calmund. "Ich habe überhaupt nichts gegen Herrn Canori, bin damals mit allen gut ausgekommen", so Calmund. Kärnten ist für mich ein nettes Eck in Europa."




















