Bayern stellten Rekord ein
Der FC Bayern hat den Startrekord in der deutschen Bundesliga eingestellt. Der Rekordmeister setzte sich vor eigenem Publikum gegen Hoffenheim mit 2:0 durch und feierte damit in der siebenten Runde den siebenten Sieg.

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Dieses Kunststück gelang bisher nur den Bayern selbst (1995/96) sowie Kaiserslautern (2001/02) und Mainz 05 (2010/11). Damals wurde jeweils Dortmund Meister.
Matchwinner für die Bayern, bei denen der von seinem Ermüdungsbruch genesene David Alaba noch nicht im Kader stand, war Franck Ribery. Der Franzose sorgte mit einem Doppelpack (19., 48.) für die Entscheidung.
Durch die erfolgreiche Wiedergutmachung für das 1:3 in der Champions League gegen BATE Borisow liegen die Bayern zumindest vorerst fünf Punkte vor dem ersten Verfolger Eintracht Frankfurt, der am Sonntag in Hannover antritt.
Neuer Tabellendritter ist vorläufig Schalke 04 nach einem 3:0-Heimerfolg über den VfL Wolfsburg. Der in der 76. Minute ausgewechselte Christian Fuchs bereitete das 1:0 durch Jefferson Farfan mit einer mustergültigen Flanke vor, die weiteren Treffer erzielten Ibrahim Affelay (46.) und Roman Neustädter (58.). Bei den Verlierern wurde Emanuel Pogatetz in der 52. Minute ausgetauscht.
Über die komplette Distanz waren für Mainz Andreas Ivanschitz und Julian Baumgartlinger beim 1:0 vor eigenem Publikum über Fortuna Düsseldorf im Einsatz. Nach einem Foul an Ivanschitz sah der Düsseldorfer Oliver Fink in der 78. Minute Gelb-Rot, sieben Minuten später bereitete der Burgenländer aus einem Eckball das entscheidende Tor durch Nikolce Noveski vor.
Der SC Freiburg gewann daheim gegen den 1. FC Nürnberg mit 3:0, der Hamburger SV schaffte dank eines 1:0-Auswärtssieges gegen Greuther Fürth endgültig den Sprung ins Tabellen-Mittelfeld.




















