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    Zuletzt aktualisiert: 04.08.2012 um 11:13 UhrKommentare

    Admira verteidigt im Niederösterreich-Derby tolle Serie

    Die Admiraner blieben 2011/12 sowie 2008/09 (Erste Liga) im direkten Duell gegen den SC Wiener Neustadt bisher ungeschlagen. Dennoch plant die Pfeifenberger-Truppe erstmals anzuschreiben.

    Foto © GEPA

    Das erste Niederösterreich-Saisonduell in der Fußball-Bundesliga hat mit dem FC Admira Wacker Mödling einen klaren Favoriten. Die Südstädter wollen im Aufeinandertreffen mit dem SC Wiener Neustadt drei Tage nach der 0:2-Heimniederlage gegen Sparta Prag im Hinspiel der dritten Qualifikationsrunde zur Europa League auf die Siegerstraße zurückkehren. Für den noch punkt- und torlosen Tabellenvorletzten Wiener Neustadt gilt es am Sonntag (18.00 Uhr) in der Trenkwalder-Arena erstmals unter Neo-Coach Heimo Pfeifenberger in der Tabelle anzuschreiben.

    Die Statistik spricht ganz klar für die Elf von Chefcoach Dietmar Kühbauer. In der vergangenen Saison blieben Philipp Hosiner und Co im Duell mit den Wiener Neustädtern ungeschlagen, holten dabei drei verdiente Siege und ein torloses Remis. Zuvor hatte es 2008/09 in der Ersten Liga einen Sieg und zwei Remis für die Admiraner gegeben. An die letzte direkte Begegnung am 28. April erinnert sich vor allem Marcel Sabitzer gerne zurück, hatte er damals doch beim 4:1 in Wiener Neustadt einen Triplepack erzielt.

    Nicht viele Tore zu erwarten

    So viele Tore sind diesmal nicht unbedingt zu erwarten, hatten beide Teams doch zuletzt im Abschluss ihre Probleme. Die Admiraner verpassten aufgrund der nötigen Effizienz im Donnerstagsspiel gegen Sparta Prag eine bessere Ausgangsposition auf dem Weg ins Europa-League-Play-off, die Wiener Neustädter blieben wiederum im Meisterschaftsspiel gegen Rapid etwa ohne echte Torchance und laufen noch immer dem ersten Saisontreffer nach.

    "Wir müssen das Spiel gegen Sparta Prag wegstecken, jetzt wartet wieder das tägliche Brot auf uns", sagte Kühbauer. Im Vorfeld der Partie stand vor allem Regeneration auf der Tagesordnung. "Wir müssen wieder die nötige Frische bekommen, um das Spiel gewinnen zu können", meinte der Admira-Trainer. Deshalb könnte Kühbauer neuerlich rotieren, was er zuletzt vor allem im Angriff gemacht hatte. Hosiner und Benjamin Sulimani dürfen sich damit gute Chancen ausrechnen für Stefan Schwab und Issiaka Ouedraogo in die Mannschaft zu rücken.

    Anderer Gegner

    Im Vergleich zu Donnerstag erwarte seine Truppe ein komplett anderer Gegner. "Diesmal sind wir Favorit. Wir werden schauen, eine gute Leistung zu bringen", hoffte Kühbauer auf einen dreifachen Punktezuwachs. Genauso wie Gernot Plassnegger, der der Doppelbelastung nur Gutes abgewinnen konnte. "Es ist gut, wenn drei Tage später schon wieder ein Spiel ist. Da ist es leichter so eine Niederlage zu verarbeiten", sagte der Außenverteidiger.

    Die Wiener Neustädter wissen genau was sie am Sonntag erwartet, sahen sie sich doch die Europa-League-Partie des nächsten Gegners gemeinsam an. "Die Admira hat nicht nur positive Seiten, in einigen Phasen haben sie auch Schwachpunkte drinnen, das ist unsere Chance", sagte SC-Trainer Heimo Pfeifenberger. Die Doppelbelastung der Admiraner könne eventuell ein kleiner Vorteil für seine Elf sein.

    Erst jüngst zwei Niederlagen kassiert

    Mit dem 0:2 in Mattersburg und 0:1 gegen Rapid kassierte der SC zwei Niederlagen, dank des ebenfalls punktelosen FC Wacker Innsbruck sind die Niederösterreicher aber nicht im Besitz der "Roten Laterne". "Wir lassen uns von zwei Niederlagen nicht aus der Bahn werfen. Die Stimmung im Team ist gut", betonte Pfeifenberger, für den das Niederösterreich-Duell ein "ganz normales Meisterschaftsspiel" ist.

    Entscheidend werde sein, dass seine Mannschaft gegen einen sehr starken Gegner konzentriert und diszipliniert zu Werke gehe. "Es kommt natürlich immer auf den Spielverlauf an, aber wir fahren hin und wollen alles geben und gewinnen, wenn es möglich ist", sagte der Salzburger, der neben Manuel Wallner, Christian Ramsebner und Stefan Rakowitz auch den gesperrten Jiri Lenko vorgeben muss. Ein voller Erfolg wäre etwas Besonderes, sind die Wiener Neustädter saisonübergreifend doch schon seit 15 Spielen (1:0 in Graz am 10. März) sieglos.


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