Im Bett statt auf der Bank
Im Krankenhaus erfuhren zwei Liga-Trainer von Siegen.

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In der Kärntner Liga konnten zu Ostern zwei Trainer sich nicht direkt über die Erfolge ihrer Mannschaften freuen. Alois Morgenstern fehlte beim 3:2 von Lendorf in Treibach, musste sich nach einem Armbruch bereits zum dritten Mal im Krankenhaus einer OP unterziehen. Jetzt hofft der "Rehagel von Lendorf", dass er beim Derby gegen Nachbar Spittal wieder dabei sein wird.
Auch Ferlachs Jungtrainer Mario Verdel musste beim wichtigen 4:1-Sieg der Rosentaler im Nachzüglerduell gegen die WAC-Amateure verletzungsbedingt passen. Bei Holzbringungsarbeiten zog sich Verdel eine schwere Knieverletzung zu, die gleichfalls einen Klinikaufenthalt mit einem operativen Eingriff erforderlich machte.
Nach sieben Runden steht Sele/Zell in der Unterliga Ost erstmals nicht auf einem Abstiegsplatz. Bei Schlusslicht St. Peter/Wallersberg mühte sich die Koschuta-Elf trotz vieler Einschussmöglichkeiten zu einem knappen 1:0-Erfolg. Die Truppe von Trainer Hans Schweiger schaffte damit erstmals in der laufenden Meisterschaft zwei Siege in Serie und kann weiter auf den Klassenerhalt hoffen.
Mit 19 Treffern führt Rudens Tadej Trdina die Torjägerliste der Kärntner Liga an. Bei seinen letzten sechs Einsätzen konnte er gleich neun Mal einnetzen. Der ehrgeizige Angreifer möchte unbedingt Profi werden, bestritt schon bei Wacker Innsbruck und Admira Probetrainings.
Ferndorf ist in der 2. Klasse B das Team der Stunde. Trainer Roland Schafferer hat in der Winterpause alles richtig gemacht: drei Siege, neun Punkte, 8:0 Tore, zwei Feldverweise. "Scheinbar braucht mein Team diesen Kick als zusätzliche Motivation. Jetzt reicht es aber, sonst gehen mir die Kicker aus", so Schaffer.




















