Junuzovic vor Wechsel nach Bremen
Der Wechsel von Zlatko Junuzovic von der Austria nach Bremen wird konkreter. Der Ex-GAKler könnte schon im Winter Teamkollege von Arnautovic und Prödl werden. Er ist aber nicht der Einzige, der auf das Ausland hofft.

Foto © GEPAZlatko Junuzovic
Ein aktuelles Interview mit Zlatko Junuzovic in einem deutschen Massenblatt nährt kurz vor Jahreswechsel neuerlich die Gerüchte, wonach der Spielmacher der Wiener Austria wohl spätestens im Sommer 2012 bei Werder Bremen landen wird. Doch auch ein Wechsel noch im Winter scheint nicht gänzlich ausgeschlossen. Und so würde aus dem Duo Arnautovic-Prödl ein rot-weiß-rotes Trio an der Weser. "Die Zeit, dass Zlatko ins Ausland wechselt, ist längst schon reif", sagt Sebastian Prödl.
Doch Junuzovic ist nicht die einzige Austro-Aktie, die bei so manchem ausländischen Klub hoch im Kurs steht. "Florian Klein beispielsweise wurde im vergangenen Herbst nicht nur einmal beobachtet", sagt Max Hagmayr, Berater des Austria-Außenverteidigers. Angeblich von Vereinen aus Deutschland und Italien.
In Italien, so hört man, könnte auch Stefan Schwab bald landen. Der Mittelfeldspieler spielte sich im Dress von Aufsteiger Admira in diverse Notizblöcke und soll zuletzt das Interesse von Mittelständler Parma geweckt haben.
Asse im Transfer-Poker
Aus Salzburg dringt indes durch, dass Jakob Jantscher gleich von mehreren Klubs umworben werden soll. Coach Ricardo Moniz jedoch stellt klar, im Titelkampf auf Jantscher "auf keinen Fall" verzichten zu wollen.
Bei Sturm Graz wiederum galt die längste Zeit Roman Kienast als Ass im Transfer-Poker. Im Moment scheint es jedoch so, als hätte Darko Bodul die besseren Karten, was einen Wechsel in Ausland betrifft.
Und es gibt da noch zwei weitere Spieler, die, gemeinsam mit ihren jeweiligen Beratern, derzeit bemüht sind, das möglichst große Los in einer anderen Liga zu ziehen. Rapid-Linksfuß Christopher Drazan und Mattersburgs Goalgetter Patrick Bürger. Der Marktwert des Stürmers, der bis 2010 noch bei Hartberg unter Vertrag gestanden war und wohl auch bald ein Fall für Teamchef Marcel Koller sein dürfte, steigerte sich zuletzt auf mehr als 650.000 Euro.















-Anzeigen






