Beckham will nicht coachen: "Hat mich nie interessiert"
David Beckham hat eine Zukunft als Trainer nach dem Ende seiner aktiven Fußball-Karriere ausgeschlossen. "Ich habe immer Spaß, Kinder zu trainieren. Aber als Profi-Trainer zu arbeiten war etwas, das mich nie interessiert hat."

Foto © ReutersDavid Beckham
Wie Englands ehemaliger Teamkapitän am Dienstag in Melbourne erklärte, habe er die Zeit als Assistent von Teamchef Fabio Capello bei der WM-Endrunde 2010 in Südafrika nicht unbedingt genossen. "Ich weiß nicht, wie Trainer das aushalten", sagte Beckham gegenüber der Zeitung "Herald Sun" vor dem Gastspiel des US-Titelträgers LA Galaxy gegen Melbourne Victory.
"Ich habe immer Spaß, Kinder zu trainieren. Aber als Profi-Trainer zu arbeiten war etwas, das mich nie interessiert hat", gab der 36-Jährige zu. In Südafrika waren die "Three Lions" nach einem 1:4 gegen Deutschland im Achtelfinale klar gescheitert. In Australien bestritt Beckham am Dienstag das aller Wahrscheinlichkeit nach letzte Spiel für LA. Der Mittelfeldspieler strebt einen Wechsel nach Europa an, um sich für das britische Team bei Olympia 2012 in London noch einmal interessant zu machen.





















