Neue Festnahmen in türkischer Manipulationsaffäre

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Ein türkisches Gericht hat sieben in der Manipulationsaffäre im türkischen Fußball verdächtige Personen am Mittwoch in Untersuchungshaft gesteckt. Darunter befinden sich auch die Vorsitzenden der Clubs Diyarbakirspor und Giresunspor. Von den 61 am Wochenende vorläufig festgenommenen Personen wurden bis dato 15 wieder entlassen.
25 weitere, darunter auch zwei Offizielle sowie zwei Profis von Meister Fenerbahce, hatten am Mittwoch noch ihren Termin bei den Staatsanwälten. Erst am Dienstag hatte die türkische Liga ein rasches Vorgehen in der Causa angekündigt. Sollte ein Verein der Spielabsprache für schuldig befunden werden, soll dieser zwangsrelegiert bzw. von Bewerben ausgeschlossen werden. Vonseiten der Justiz wurden lange Gefängnisstrafen für die Täter angekündigt. Die UEFA hat dem türkischen Verband bis 15. Juli eine Frist gesetzt, um den Starter in der dritten Runde der Qualifikation zur Champions League zu nominieren.




















