K'lautern setzte Negativserie gegen Frankfurt fort
Kaiserslautern verlor das Match und Clemens Walch - Gehirnerschütterung.

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Freud und Leid für Österreichs Legionär in der deutschen Bundesliga. Während Andreas Ibertsberger beim 3:2-Erfolg von Hoffenheim über Borussia Mönchengladbach durchspielte (die "1899er" verteidigten damit Platz vier in der Tabelle), gab's für Erwin Hoffer und Clemens Walch im Dress von Kaiserslautern nichts zum Jubeln. So kassierten die "Roten Teufel" zu Hause gegen Frankfurt eine bittere 0:3-Schlappe und prolongierten damit ihre Negativserie.
Die Österreicher konnten der Partie nicht ihren Stempel aufdrücken. Der kaum auffallende ÖFB-Teamstürmer Hoffer wurde in der 79. Minute ausgewechselt. Noch schlechter erging es aber Walch: Der Tiroler, der in der 19. Minute in aussichtsreicher Position eine Chance verstolpert hatte, wurde zur Pause aus der Partie genommen. Grund: Nach einem Zusammenstoß hat der 23-Jährige eine Gehirnerschütterung erlitten.
Bei den "Lauterern", die nun bereits seit sechs Partien einem Sieg hinterherlaufen und in der Tabelle mit Platz 14 schon mit einem Bein in der Abstiegszone stehen, brennt also der Hut. "Wir müssen das erste Tor schießen, dann geht das Spiel in eine andere Richtung", analysierte Kaiserslauterns enttäuschter Coach Marco Kurz. "Das ist jetzt eine ganz schwierige Situation. Das Spiel macht es nicht leichter, aber wir müssen uns da rausrobben."
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Walch erlitt Gehirnerschütterung
Clemens Walch erlitt bei der 0:3-Niederlage Kaiserslauterns gegen Frankfurt eine Gehirnerschütterung. Deswegen war der 23-jährige Tiroler zur Pause ausgewechselt worden.


















