"Mainzer" Fuchs fiebert Liga-Auftakt entgegen

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Von den 15 Österreichern in der deutschen Bundesliga zählt Christian Fuchs zu den wenigen, die am Wochenende zum Auftakt wohl in der Startelf aufscheinen werden. "Auch wenn die Aufstellung noch nicht feststeht, bin ich zuversichtlich, dass ich mit dabei bin. Ich fühle mich gut, bin fit und voll motiviert", sagte der Niederösterreicher vor dem Sonntag-Heimspiel von FSV Mainz gegen VfB Stuttgart.
"Das System in Mainz ist die Außenverteidigerposition offensiv ausgerichtet. Ich werde zum Dauerläufer. Natürlich ist es meine primäre Aufgabe, Tore zu verhindern, aber ich werde auch die Offensive mit Pässen und meinen gefährlichen Flanken versorgen", kündigte der ÖFB-Teamspieler an. In der vorigen Saison im VfL-Dress hatte der 24-Jähirge 31 von 34 Liga-Partien bestritten und dabei vier Tore erzielt. Seine gefährlichen Freistöße haben sich längst herumgesprochen. Fuchs übt die Standards in Mainz oft mit Landsmann Ivanschitz.
Im Gegensatz zur vorigen Saison hat Trainer Thomas Tuchel für Ivanschitz eine neue Rolle in seinem Mainzer 4-2-3-1-System vorgesehen. Der ÖFB-Legionär wird über die linke Flanke kommen und nicht mehr zentral im Mittelfeld agieren. Diese Position hat er auch schon in den Reihen Rapids und des Nationalteams gespielt. "Insofern bin ich daran gewöhnt und werde keine Umstellungsprobleme haben", sagte der Burgenländer.
Ohne sich unter Druck zu setzen, wünscht sich der Ex-Teamkapitän einen solchen "Herbst wie 2009", als er mit sechs Toren und sechs Assists für Schlagzeilen gesorgt hat. Daran wolle er anschließen und sich selbst messen. Auf den Sonntag-Gegner VfB Stuttgart mit seinem Landsmann Martin Harnik und ein in wenigen Stunden mit 22.000 Zuschauern ausverkauften Bruchweg-Stadion freut sich Ivanschitz schon.


















