"Lieber sterben, als Materazzi um Verzeihung bitten"
Der ehemalige Weltfußballer will nach seinem Kopstoß im WM-Finale 2006 gegen seinen italienischen Gegenspieler Marco Materazzi weiter nichts von einer Entschuldigung wissen.

Foto © APAEin Kopfstoß, der für viel Aufregung sorgte
Zinedine Zidane, ehemaliger Weltfußballer, der sich mit dem Kopfstoß gegen seinen italienischen Gegenspieler Marco Materazzi im WM-Finale 2006 von der Sportbühne verabschiedete, hat in einem Interview mit der spanischen Tageszeitung "El Pais" am Montag seinen Unwillen bekräftigt, sich bei Materazzi zu entschuldigen.
"Ich bitte den Fußball, seine Fans und die Mannschaft um Verzeihung, aber niemals Materazzi. Das würde mich entehren, ich würde lieber sterben", sagte der 37-Jährige.




















