FC Schalke und Borussia Mönchengladbach spenden für Haiti
Die deutschen Fußball-Bundesligisten FC Schalke 04 und Borussia Mönchengladbach haben den Opfern des Erdbebens in Haiti ihre Hilfe zugesagt und insgesamt fast 300.000 Euro in Aussicht gestellt.

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Die "Königsblauen" überwiesen über ihre wohltätige Stiftung "Schalke hilft!" 100.000 Euro. Außerdem werden sie nach Saisonende auf die Karibikinsel gegen die haitianische Nationalmannschaft ein Benefizspiel bestreiten.
"Schreckliche Unglücke wie dieses Erdbeben geraten nach einer Weile oft in Vergessenheit. Für mich ist es eine Selbstverständlichkeit, mich gemeinsam mit dem Verein einzubringen", sagte Schalkes Trainer Felix Magath. Der 56-Jährige hat eine besondere Beziehung zur Unglücksregion, da er seinen Vater jährlich auf der benachbarten Insel Puerto Rico besucht.
Die "Mönche" spenden den gesamten Erlös ihrer ab Dienstag verkauften Eintrittskarten für das nächste Heimspiel am Samstag gegen Werder Bremen. Bisher wurden 44.000 Tickets abgesetzt. "Unser Ziel ist es, dass das Stadion mit 54.057 Zuschauern voll wird. Das würde einen Spendenbetrag von etwa 200.000 Euro bedeuten", meinte Borussen-Präsident Rolf Königs.


















