Rapid kämpft gegen den HSV um letzte Aufstiegs-Chance
Ein Punkt muss her beim HSV, um weiter hoffen zu dürfen. Und Rapid-Coach Pacult sagt: "Wir werden die Kräfte bündeln."

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Der Druck ist enorm, das weiß auch der Coach. "Aber wir werden alle Kräfte bündeln, um beim HSV ein Ergebnis zu erzielen, das uns im letzten Spiel zu Hause gegen Celtic die Tür offen lässt." Soll heißen, es muss zumindest ein Remis her. Dann wäre man auf Schützenhilfe von Tel Aviv angewiesen. Gelänge in Hamburg ein Sieg, dann wäre die Partie gegen die Schotten wohl ein echtes Endspiel.
Peter Pacult gibt zwar zu, dass so mancher seiner Spieler ob der monatelangen Doppelbelastung "schon schwer am Limit ist", aber als Ausrede für eine Niederlage würde es das nicht gelten lassen. "Jetzt ist's nur noch eine reine Kopfsache. Wenn die Burschen mental gut drauf sind, wird es auch körperlich keine Probleme geben."
Völkerwanderung nach Hamburg
Und mental, meint er, wären sie gut drauf, die Siege gegen Sturm, die Austria und Salzburg hätten viel zu einem gesteigerten Selbstvertrauen beigetragen.
Dass beim HSV Stützen wie Ze Roberto, Guerrero, Pitroipa, Alex Silva, Benjamin, Reinhardt und auch Castelen verletzungsbedingt fehlen, ortet Pacult indes nicht als Vorteil für seine Truppe. "Hamburg wäre", sagt Pacult, "in der Erstbesetzung sicherlich leichter für uns auszurechnen gewesen. Jetzt aber müssen wir uns neu einstellen, weil wir den Gegner eigentlich kaum kennen." Wieder dabei dürfte dafür der kroatische Teamstürmer Petric sein. Apropos dabei: Hamburg erwartet über 5000 Rapidfans.




















