Englands Klubs gaben deutlich weniger für neue Spieler aus
Die englischen Premier-League-Klubs haben in der abgelaufenen Transferperiode signifikant weniger Geld für neue Spieler ausgegeben.

Foto © Reuters119 Millionen Pfund Rückgang des negativen Transfersaldos gegenüber der Vorsaison
Das geht aus einem aktuellen Bericht des Wirtschaftsprüfungs-Netzwerkes KPMG hervor. Demnach ist der Saldo zwischen Ausgaben und Erlösen aus Transfers diesen Sommer im Vergleich zum Jahr davor bei den 20 Fußball-Clubs im englischen Oberhaus um 119 Millionen Pfund (135,0 Mio. Euro) auf 81 Millionen Pfund (91,9 Mio. Euro) zurückgegangen. "Dafür gibt es mehrere Gründe, nicht nur die weltweite Finanzsituation", meinte KPMG-Analyst Geoff Mesher. Mit Abstand am meisten investierte Manchester City dank Scheich Mansour bin Zayed Al-Nahyan - insgesamt 117 Millionen Pfund (132,7 Mio. Euro).




















