Liga-Vorstand Pangl ist stolz auf Europacup-Clubs
Die österreichische Fußball-Bundesliga hat das positive Abschneiden ihrer Clubs in der Europa League am Donnerstag wohlwollend zur Kenntnis genommen.

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Wie Liga-Vorstand Georg Pangl in einer Aussendung vom Samstag erklärte, war es "ein ganz besonderer Tag, der mich ein wenig stolz macht". Das Antreten von Sturm Graz, Rapid, Austria und Salzburg in der Europa-League-Gruppenphase sei einmalig in der Geschichte des österreichischen Fußballs.
Pangl wollte zwei wesentliche Aspekte hervorheben. So sei der Großteil der bisherigen Erfolge der österreichischen Vertreter "nicht primär glücklich, sondern auf spielerisch beeindruckende Art und Weise erzielt". Zehn Siege, fünf Remis und nur eine Niederlage würden dabei "eine mehr als deutliche Sprache" sprechen. Besonders positiv stimme auch der Umstand, dass viele junge österreichische Spieler dabei einen wesentlichen Beitrag geleistet haben. Dies zeuge laut Pangl für die intensive Nachwuchsarbeit der Clubs und die konstant hohen Einsatzquoten in der Liga.
Nicht in alte Muster fallen
Gleichzeitig würde dieses Zwischenhoch der Clubs auch die Verpflichtung bedeuten, nicht in die Fehler der Vergangenheit zu verfallen. "Der Zugang unserer Präsidenten und Manager stimmt mich in diesem Zusammenhang sehr positiv", erklärte Pangl.




















