Hamburger SV musste ungewollten Stopp in Paris einlegen
An der Chartermaschine, die das Team noch am Donnerstagabend nach Hannover bringen sollte, traten Hydraulikprobleme auf, weshalb sich der Pilot zur Landung auf dem Flughafen Charles de Gaulles entschloss.

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Der Hamburger SV hat auf seiner Rückreise nach dem 5:1-(3:0)-Sieg in der Fußball-Europa-League-Qualifikation beim französischen Zweitligisten EA Guingamp einen ungewollten Zwischenstopp in Paris einlegen müssen. Das Flugzeug verlor durch ein Leck Hydraulikflüssigkeit, der Pilot wollte kein Risiko eingehen. Der Tross stieg kurzfristig in einem Hotel am Flughafen ab.
Millionendeal
Bei einer Pressekonferenz vor dem Topspiel der deutschen Fußball-Bundesliga am Sonntag gegen den VfL Wolfsburg wollte der HSV Freitagmittag auch den neuen Namensgeber für das Stadion am Volkspark vorstellen. Nach Informationen des "Kicker" schlossen der HSV-Vorstandsvorsitzende Bernd Hoffmann und Vermarkter Sportfive nach dem Ausstieg der HSH Nordbank 2010 einen neuen Millionendeal mit dem Hamburger Technikunternehmen Imtech ab.
Der Vertrag soll über mindestens sechs Jahre laufen und dem HSV über die gesamte Vertragslaufzeit etwa 25 Millionen einbringen. Der Kontrakt mit der ins Trudeln geratenen Nordbank, die am Freitag einen Verlust von mehr als einer halben Milliarde Euro für das erste Halbjahr 2009 bekanntgab, war ähnlich gut dotiert. Der HSV ist damit der erste Bundesligist, der seinen Stadionnamen in der kommenden Saison zum zweiten Mal wechselt. 2001 war AOL der erste Namensgeber.




















