Bayern-Franzose Ribery deutscher "Liga-König" wider Willen
Der im Sommer von Real Madrid umworbene französische "Dribbel-König" Ribery muss wohl nicht um seinen Thron als Star der deutschen Szene fürchten.

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Der brasilianische "Samba-Tänzer" Diego hat Werder Bremen "Arrivederci" gesagt, um künftig den Dress von Juventus Turin zu tragen.
Einkaufstour
Zwar gingen die 18 Oberhaus-Vereine mit bisher 150 Mio. Euro für 147 Spieler auf große Einkaufstour, aber vor allem bei den ausländischen Größen setzten die Clubs auf Erfahrung. Mit Anatoli Timoschtschuk (UKR/FC Bayern), Sami Hyypiä (FIN/Bayer Leverkusen), Maniche (POR/1. FC Köln) und Alexander Hleb (BLR/VfB Stuttgart) wurden vier Routiniers verpflichtet.
Als Himmelsstürmer könnten sich dagegen Lucas Barrios (ARG/Borussia Dortmund), Pawel Pogrebnjak (RUS/VfB Stuttgart) und Marcus Berg (SWE/Hamburger SV) entpuppen. Auf dem innerdeutschen Markt wechselten Mario Gomez für die nationale Rekordsumme von 30 Mio. Euro vom VfB Stuttgart zum FC Bayern, den Lukas Podolski in Richtung seiner Heimat 1. FC Köln verlassen hat, um in der Karnevalstadt als Held wieder gefeiert zu werden.
Österreicher
Die Österreich-Kolonie im deutschen Oberhaus ist dank zweier Aufsteiger von sechs auf acht Mann angewachsen. Zu Sebastian Prödl, Martin Harnik (beide Cupsieger Werder Bremen), Andreas Ibertsberger, Ramazan Öczan (beide TSG 1899 Hoffenheim), Ümit Korkmaz (Eintracht Frankfurt) und Christian Fuchs (VfL Bochum) gesellten sich Michael Langer (SC Freiburg) und der von Panathinaikos Athen gekommene Andreas Ivanschitz (FSV Mainz).
Man muss kein Prophet zu sein, um vorauszusagen, dass Torhüter Langer nicht oft zum Einsatz kommen wird. Denn die Freiburger haben im Sommer mit Manuel Salz von den Stuttgarter Kickers einen neuen Goalie verpflichtet, der am vergangenen Wochenende im Cup (2:0 auswärts gegen SV Elversberg) sein Pflichtspieldebüt gegeben hat. Der 23-Jährige war für den französischen Stammkeeper Simon Pouplin (Bänderdehnung in der Schulter) eingesprungen.
Im Gegensatz zu dem Vorarlberger darf Ivanschitz damit rechnen, regelmäßig den Dress der Mainzer zu tragen. Daran ändert auch das Cup-Aus in der ersten Runde (1:2) auswärts gegen die Amateure des VfB Lübeck nichts. "Ivanschitz ist für uns mit seiner fußballerischen Veranlagung und seiner Erfahrung eine wichtige Verstärkung, weil er die Kreativität und die Torgefahr in unserem Mittelfeld erhöht", meinte FSV-Manager Christian Heidel über den angeblich für 1,5 Mio. Euro verpflichteten Burgenländer.





















