Drei Fehlentscheidungen in zehn Minuten - Foda kocht
Egal wie knapp oder unverdient seine Mannschaft verliert, Foda bleibt in den Interviews ruhig.

Foto © GEPAFranco Foda
Franco Foda ist keiner, der jammert. Egal wie viele Spieler den Klub verlassen, der Deutsche bleibt gelassen. Egal wie hart die Doppelbelastung UI-Cup und Meisterschaft im Herbst war, der Sturm-Trainer nahm es locker. Egal wie knapp oder unverdient seine Mannschaft verliert, Foda bleibt in den Interviews ruhig. Aber drei falsche Abseits-Entscheidungen innerhalb von nur zehn Minuten sind selbst für Franco Foda zuviel.
Abseitsentscheidungen. "Schön langsam geht mir das auf den Wecker", sagt der Sturm-Coach und meint damit nicht nur die Fehlentscheidungen gegen Salzburg (1:2) sondern auch jene im Cup gegen die Wiener Austria und im Auftaktspiel gegen Kapfenberg. In jedem dieser Spiele ist Sturm ein Elfer vorenthalten worden, meint Foda. Von den vielen falschen Abseitsentscheidungen abgesehen wurde Sturm in den ersten drei Spielen ordentlich "bedient".
Entschlossenheit. Trotz aller Kritik an den Referees, für die Niederlagen macht Foda die Unparteiischen nicht verantwortlich. "In Salzburg hat uns vorne die Entschlossenheit gefehlt, hinten war die Fehlerquote zu hoch", so die Analyse des Trainers.






















