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    Zuletzt aktualisiert: 05.03.2009 um 18:07 UhrKommentare

    ÖFB-Teamchef Constantini: "Kann meine Geilheit ausleben"

    Didi Constantini will den Ruf des Nationalteams verbessern, fordert von seinen Spielern vollen Einsatz und bezeichnet sich in Sachen WM-Quali als Träumer.

    Didi Constantini will vollen Einsatz sehen

    Foto © GEPADidi Constantini will vollen Einsatz sehen

    Irgendwann war's ÖFB-Pressechef Peter Klinglmüller zu viel. "Wir würden jetzt ganz gerne anfangen", sagte er, und die Fotografen-Meute wich vom Podium zurück. Dort saßen General "Gigi" Ludwig, Neo-Präsident Leo Windtner, Neo-U-21-Teamchef Andreas Herzog, Neo-Teamchef-Assistent Manfred Zsak, Sportdirektor Willi Ruttensteiner und er, der erhoffte Heilsbringer - Didi Constantini. "Realist und Träumer in Personalunion", wie er sich selbst bezeichnet. "In Wahrheit spricht wenig bis nichts dafür, dass wir uns noch für die WM 2010 qualifizieren. Aber wer sagt, dass wir nicht jedes der sechs ausstehenden Spiele gewinnen? Eben."

    Körpersprache. Ein Bild vom Status quo des Teams hat er, das hat er sich nicht erst machen müssen. "Schließlich habe ich alle Spiele gesehen und dabei die Körpersprache der Spieler. Und die verheißt nichts wirklich gutes." Und dort würde es gelten, den Hebel anzusetzen. "Die Spieler müssen kapieren, dass es nichts Schöneres gibt, als Profi zu sein. Und was ich auf keinen Fall will: Ich will in Zukunft nach keinem Match die Truppe für ihren großen Einsatz und ihren Willen loben, denn beide Dinge sind absolute Grundvoraussetzung."

    Ein Provisorium bis auf Widerruf. Und warum tut sich Constantini das Team überhaupt an? "Weil ich süchtig bin und weil ich hier die Geilheit auf den Job ausleben kann." Vorerst bis Jahresende. Und dann? "Ob es eine Option gibt, ist im Moment kein Thema. Ich bin ein Provisorium." Was wiederum Präsident Windtner zur Bemerkung veranlasste, wonach es "zutiefst österreichisch ist, dass Provisorien oft länger halten als gedacht."

    Kader-Bekanntgabe. Am 18. März wird der 53-jährige Tiroler den Kader für das Rumänien-Match am 1. April bekannt geben. Und die eine oder andere Überraschung wird es sicherlich geben. So darf sich etwa Sturms Daniel Beichler durchaus berechtigte Hoffnungen machen. "Auch wenn er bei Sturm oft nur eingewechselt wird, der Bursch' gefällt mir gut."

    Legionärssorgen. Zum Problem der Legionäre mit den sehr wenigen Einsätzen (Prödl, Stranzl, Harnik & Co.) meint der Coach: "Spiele sind durch Training nicht zu ersetzen. Wenn einer also über Wochen nicht drankommt, dann muss man sich da etwas überlegen." Das Alter hingegen wäre kein Kriterium, und Wert würde er legen auf Grundschnelligkeit, gute Technik und (Spiel-)Intelligenz.

    Acht Tage hat Constantini vor dem Spiel gegen Rumänien Zeit, den Herren seine Vorstellungen zu vermitteln. "Wir werden die Tage nützen und eines kann ich garantieren: Die Truppe wird sich anders als zuletzt präsentieren. Versprochen."

    ACHIM SCHNEYDER

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    Foto © GEPA

    Manfred Zsak rückt aufFoto © GEPA

    Didi Constantini

    Geboren am 30. Mai 1955 in Innsbruck
    Familie: Verheiratet mit Irmi, 2 Kinder (Johanna, Magdalena)

    Spieler: Constantini absolvierte 198 Bundesliga-Spiele. Mit SSW Inssbruck wurde er zweimal Meister und einmal Cupsieger.

    Trainer: Constantini startete seine Trainerkarriere als Co beim Wiener Sportklub. Ende 1991 war er erstmals interimistischer ÖFB-Teamchef, danach wurde wer zum Co-Trainer von Ernst Happel. Es folgten zahlreiche Engagements bei Bundesliga-Klubs. 1999 kehrt Constantini zum ÖFB zurück und wurde Assistent von Teamchef Otto Baric. Die bislang letzte Station war Austria Wien im Frühjahr 2008.

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    Foto © GEPA

    Andreas Herzog wird U-21-CoachFoto © GEPA

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