Chelsea muss zu den Vampiren
Aber die Engländer haben gegen CFR Cluj eine "Geheimwaffe" im Talon.

Foto © ReutersChelsea-Coach Luiz Felipe Scolari kennt ein Mittel gegen Cluj
Trinken die "Vampire" des CFR Cluj auch englisches Blut? Der Sensationsklub aus Transsylvanien ist jedenfalls bereit. Den AS Roma hat man ja zum Auftakt der Champions League bereits "ausgesaugt". Der 2:1-Sieg in Italiens Hauptstadt, er ließ die Rumänen Morgenluft wittern. Und so soll am Mittwoch bei der Heimpremiere des CFR Cluj das nächste prominente Opfer auf der Speisekarte der "Blutsauger", pardon Punktesauger stehen.
Respekt. Englands Millionenklub Chelsea kommt. Und der Vorjahresfinalist reist mit einer gehörigen Portion Respekt in die Heimat von Graf Dracula. "Jede Mannschaft, die in Rom gewinnen kann, ist gefährlich. Darauf muss ich keinen meiner Spieler noch einmal hinweisen", warnt Chelsea-Coach Luiz Felipe Scolari. Der Trainer, speziell dessen Erfahrung als ehemaliger portugiesischer Teamchef, ist vielleicht Chelseas ganz großer Trumpf im heutigen Duell. "Cluj hat ungefähr elf Portugiesen im Kader, die ich damals intensiv verfolgt habe. Daher verfüge ich über alle nötigen Informationen. Meine Jungs wissen, was sie erwartet", verrät der Brasilianer. Und auch bei Cluj bremst man bewusst die Euphorie.
Ivanschitz im Einsaz. "Chelsea ist viermal stärker als Roma. Daher müssen wir doppelt so gut spielen wie in Italien", rechnet Clubs Goalgetter Yssouf Kone etwas verwirrend vor.
Auch Österreichs Teamkapitän Andreas Ivanschitz muss zu einem Sensationsteam. Er gastiert mit Panathinaikos Athen am Mittwoch bei Anorthosis Famagusta. Ein brisantes "Derby".


















