Sechs ÖFB-Legionäre nehmen UEFA-Cup in Angriff
Neben Red Bull Salzburg und Austria Wien dürfen auch noch sechs österreichische Legionäre im UEFA-Cup mitspielen.

Foto © GEPAMartin Stranzl trifft mit Spartak auf Banik Ostrau
Mit sechs österreichischen Legionären gehen diese Woche die Hinspiele der ersten Hauptrunde des UEFA-Cups über die Bühne. Zudem sind mit Stefan Messner (Nordsjaelland - Olympiakos Piräus/bereits am Dienstag) und Fritz Stuchlik (Santander - Espoo) zwei heimische Referees im Einsatz. Gespannt darf man auf das seit neuestem milliardenschwere Manchester City und den derzeit angeschlagenen AC Milan sein.
Stranzl. Martin Stranzl und sein neuer Trainer Michael Laudrup reisen nach Tschechien zu Banik Ostrau, Marko Arnautovic und Twente Enschede stehen in Frankreich Stade Rennes gegenüber. Teamverteidiger Stranzl stand im ersten Spiel unter dem Dänen nach etlichen Partien auf der Ersatzbank am Wochenende wieder auf dem Feld, Spartak verlor das Derby gegen FK Moskau aber 1:2. Der zuletzt angeschlagene Arnautovic saß beim 1:1 gegen Nijmegen am Wochenende auf der Bank.
Türkei. Diese blüht auch den Türkei-Legionären Harun Erbek und Turgay Bahadir, die mit Kayserispor daheim gegen Paris SG antreten, sowie Ekrem Dag, der mit Besikas in Istanbul gegen den ukrainischen Club Charkiw spielt. Am ehesten wird Roland Linz zum Einsatz kommen. Der Teamstürmer empfängt mit dem SC Braga das in der Champions-League-Qualifikation an Juventus gescheiterte Artmedia Preßburg.
ManCity. Das von den Ölscheichs der "Abu Dhabi United Group for Development and Investment" übernommene ManCity hatten in den vorangegangenen Runden nicht gerade geglänzt: EB Streymur von den Färöern überwand man mit dem Gesamtscore von 4:0, gegen den FC Midtjylland aus Dänemark musste man gar ins Elfmeterschießen. Nun bekommen es die "Citizens" rund um Superstar Robinho am Donnerstag auswärts mit Omonia Nikosia zu tun.
Sturm-Graz-Bezwinger. FC Zürich reist zu Milan. Bei den "Rossoneri" ist Coach Carlo Ancelotti nach zwei Auftaktpleiten in der Liga und dem derzeit vorletzten Tabellenrang angezählt. In einer ähnlichen Lage befindet sich Tottenham, trotz großer Investitionen Letzter der englischen Premier League und am Donnerstag daheim gegen Wisla Krakau gefordert.




















