Spittaler hoffen auf den Regen
Am Samstag um 19.30 Uhr ist Bundesligist Kapfenberg zu Gast im Goldeck-Stadion.

Foto © GEPASpittal-Trainer Josef Rabitsch
In der 1. Runde des ÖFB-Cups schüttete es in Strömen, Spittal gewann das Heimspiel gegen Gratkorn 3:0. Am Samstag um 19.30 Uhr ist Bundesligist Kapfenberg zu Gast im Goldeck-Stadion und wieder ist Regen vorhergesagt. "Als Nachteil würde ich das nicht gerade bezeichnen, eher als gutes Omen", meinte Spittal-Trainer Josef Rabitsch. Das "Omen" heißt Kunstrasenplatz. "Wenn der nass ist, ist er mörderisch schnell. Das wird vor allem für Torleute, die das nicht gewohnt sind, ein Problem", weiß Rabitsch, "ob es ein so großes wird und damit zu einem Heimvorteil, wage ich nicht zu sagen."
Voll gepumpt. Nach dem 6:2-Erfolg in der Regionalliga Mitte gegen Feldkirchen ist die Mannschaft aus der Lieserstadt mit Selbstvertrauen voll gepumpt. Trotzdem bremst der Betreuer die Euphorie: "Um eine Überraschung zu schaffen, muss bei uns alles passen. Eine Chance gibt es aber immer, weil auch die Steirer nicht mehr können als Laufen und Fußballspielen." Einen ganz klaren Vorteil gibt es aber für die Hausherren. "Wir habe nichts zu verlieren, die alles. Durch den schlechten Tabellenplatz in der Bundesliga brauchen die Kapfenberger unbedingt ein Erfolgserlebnis", weiß Rabitsch, der sich Videos vom Gegner besorgt, ihn via Fernsehen genau studiert hat. Bei den Gästen feiern die neuverpflichteten Spieler Adrian Iencsi und Miroslav Stepanek ihr Debüt. "Wir rechnen mit dem Aufstieg", tönt es aus der Obersteiermark.





















