Italiener verzichteten auf das Abschlusstraining
Alle österreichischen Teamspieler sind fit, auch der am Knöchel blessiert gewesene Paul Scharner.

Foto © AP
Wolkenloser Himmel, 25 Grad Celsius, Meeresrauschen, die Strände voll mit Sonnenanbetern. Die Hauptstadt der Cote d'Azur - wie Nizza gerne genannt wird - präsentiert sich von ihrer besten Seite. Urlaubsgefühle sind bei dieser Kulisse programmiert, für Österreichs Kicker allerdings tabu. Schließlich sind die Herren Fußballer nicht auf Vergnügungstour in Südfrankreich unterwegs. Für jeden Einzelnen von ihnen geht es darum, dem neuen Chef-Coach seine ganz persönliche Visitenkarte in Form von Einsatz im Training sowie beim heutigen Spiel gegen Weltmeister Italien zu zeigen.
Fans in Nizza.
Zwei Österreich-Fans mit Fahne verirrten sich auf den Flughafen in Nizza. Eine nette Geste, die zeigt, dass die Anhänger auch im Testspiel einiges erwarten. Das beweist auch der Vorverkauf für das erste WM-Qualifikationsspiel gegen Frankreich am 6. September - 32.000 Tickets sind bereits verkauft.
Scharner trainierte mit.
Während die Italiener das Training am Dienstag ersatzlos strichen, verlegte Österreichs Neo-Teamchef Karel Brückner ("Ich habe ein gutes Gefühl") die Einheit um zwei Stunden auf 18 Uhr nach vor. Alle mitgereisten Spieler machten mit, auch Paul Scharner, der tags zuvor wegen einer Knöchelblessur noch gefehlt hatte. Die Aufstellung verrät Brückner kurz vor Spielbeginn. Auf der Tribüne wird kein Spieler Platz nehmen müssen.




















