Rapid hat dank MTK Budapest ein leichteres CL-Los
MTK Budapest ersparte Rapid ein hartes Los in der zweiten CL-Quali-Runde.

Foto © GEPATrainer Peter Pacult und seine "Meister-Jungs" haben ein leichteres Los
Dank MTK Budapest, das seit Montag vorzeitig zum 23. Mal als ungarischen Meister feststeht, bleiben Rapid Wien in der Qualifikation zu Champions League zumindest in der zweiten Runde (Hinspiel am 29./30. Juli, Rückspiel am 5./6. August) einige starke mögliche Gegner erspart. Der österreichische Meister ist für die Auslosung am 27. Juni gesetzt und entging damit etwaigen Zweit-Runden-Duellen mit Hochkarätern wie UEFA-Cup-Finalist Glasgow Rangers, Panathinaikos Athen oder RSC Anderlecht.
Gegner? Möglichen Kontrahenten der Rapidler sind somit unter anderem Beitar Jerusalem, IFK Göteborg, Anorthosis Famagusta, Dinamo Tiflis, Sheriff Tiraspol, Drogheda United oder Valur Reykjavik. In der dritten und letzte Quali-Runde (12./13. bzw. 26./27. August) drohen dagegen Kaliber wie etwa der FC Liverpool, FC Barcelona, Arsenal oder Juventus Turin. Ein Ausscheiden in der zweiten Runde würde das Europacup-Aus für die Hütteldorfer bedeuten. Scheitert Rapid hingegen in Runde drei, wo man nicht mehr gesetzt ist und mit weitaus stärkeren Gegnern rechnen muss, tritt man in den UEFA-Cup über.
Mehr ÖFB-Klubs. Vizemeister Salzburg und Austria Wien begehen ihre Einsätze in der UEFA-Cup-Qualifikation am 17. und 31. Juli. Im UI-Cup bekommt es Österreichs Vertreter Sturm Graz, der in der zweiten Runde einsteigt, am 5./6. Juli bzw. 12./13. Juli mit dem Sieger des Duells Schachtjor Saligorsk (BLR) gegen Lech Posen (POL) zu tun.
Features
Trainingsauftakt
Rapid hat seinen Trainingsauftakt um eine Woche von 5. auf 11. Juni nach hinten verlegt. Grund ist neben den ÖFB-Teamspielern auch die Abstellung mehrerer Internationaler für deren Nationalmannschaften.
Rapid beginnt die Vorbereitung damit mit einem Trainingslager vom 11. bis 16. Juni in Bad Radkersburg in der Südsteiermark.





















