Rapid nach Sieg gegen LASK auf Meisterkurs
LASK war lange stärker, ein Elfer brachte Rapid auf die Siegerstraße.

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Der SK Rapid ist weiter auf dem besten Weg zum 32. Meistertitel. Die Wiener setzten sich im Spitzenspiel beim LASK mit 2:1 durch. Steffen Hofmann (53./Elfmeter) und Ümit Korkmaz (65.) brachten die Hütteldorfer auf die Erfolgsstraße, Wendel (71.) gelang nur noch das Anschlusstor.
Eder schied aus.
Der LASK hatte zunächst mehr vom Spiel und auch die besseren Chancen, Adi, Baur, Gansterer und Panis vergaben aber. Dazu schied bei den Hütteldorfern, die vor der Pause nur eine Möglichkeit durch Maierhofer hatten, Verteidiger Eder verletzt aus.
Umstrittener Elfer.
Auch nach der Pause waren die Linzer zunächst dem 1:0 näher, ehe es einen harten Elfer nach einer "Attacke" von Goalie Cavlina an Hoffer gab, den Hofmann sicher verwertete. Das machte Rapid selbstsicherer, während der LASK angeschlagen wirkte.
Schlussphase.
Korkmaz stellte dann mit einem sehenswerten Weitschuss aus rund 25 Metern auf 2:0, aber die Gastegeber gaben noch nicht auf. Nach einem Vastic-Freistoß und Mijatovic-Kopfball verkürzte Wendel mit der Brust auf 1:2. Als der LASK immer mehr aufmachte, hatte Maierhofer im Konter die große Chance auf das 3:1, schoss aber drüber. Auf der Gegenseite hatte Mijatovic das 2:2 auf den Beinen, Thonhofer rettete in letzter Sekunde.
Features
Fakten
LASK Linz - SK Rapid Wien
Endstand 1:2
Torfolge:
0:1 (53.) Hofmann (Elfmeter)
0:2 (65.) Korkmaz
1:2 (71.) Wendel
LASK:
Cavlina - Gansterer, Hoheneder, Baur, Wisio (82. Hota) -
Klein (70. Torres), Wendel, Panis, Saurer - Vastic, Adi (60.
Mijatovic)
Rapid:
Payer - Dober, Eder (34. Kulovits), Patocka, Thonhofer -
Hofmann, Heikkinen, Boskovic, Korkmaz - Hoffer (81. Bazina),
Maierhofer
Gelbe Karten:
Panis, Baur, Mijatovic, Gansterer bzw. Thonhofer,
Maierhofer





















