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    Die Graz 99ers trauen dem KAC-Chaos nicht Eine SMS von einer New York-Traumreise entfernt Voriger Artikel Aktuelle Artikel: VSV Nächster Artikel Die Graz 99ers trauen dem KAC-Chaos nicht Eine SMS von einer New York-Traumreise entfernt
    Zuletzt aktualisiert: 28.12.2012 um 22:35 UhrKommentare

    Adler flogen zum Pflichtsieg

    2:0 nach 81 Sekunden, 4:0 nach 13 Minuten! Mit einem Blitzstart überrumpelten die Villacher den Dornbirner EC. Das 6:2 war hochverdient.

    Foto © GEPA

    Von wegen Torflaute! Von wegen Lustlosigkeit! Der VSV strafte gestern mit einem "Raketenstart" viele Besserwisser Lügen. Vier Treffer bis zur 13. Spielminute - und der Tabellen-Vorletzte aus dem Ländle lag schon flach, ehe das Match richtig begonnen hatte. Im Finish fuhr auch noch Antti Pusa als Punktesieger im Box-Duell mit Dale Mitchell lächelnd vom Eis.

    Der VSV raubte dem Liga-Neuling gleich zu Beginn alle Hoffnungen auf eine Überraschung, wie sie den Dornbirnern unlängst beim 4:1 in Klagenfurt gelungen war. Nach 81 Sekunden leuchtete bereits eine 2:0-Führung der Gastgeber von der Anzeigetafel, im Powerplay erhöhte Mario Altmann mit seinem zwölften Saisontreffer auf 3:0 (8.), dem jungen Platzer glückte vor dem ersten Pausengong gar noch das vierte Tor (13.). Die Adler waren bissig, wollten die Schmach der beiden letzten Niederlagen gegen Graz vergessen machen und agierten unglaublich effizient. Fast jede VSV-Chance zappelte im gegnerischen Netz, die Umstellung (Antti Pusa rückte zu Marco Pewal und Derek Ryan in den zweiten VSV-Angriff vor) sorgte für frischen Wind. Die anfangs harmlosen Vorarlberger fanden erst besser ins Spiel, als die Blau-Weißen uneinholbar vorne lagen.

    Auch nach Wiederbeginn dominierten die Draustädter, Taylor traf nach einem schönen Solo nur den rechten Seitenpfosten (27.). Erfolgreicher war Dornbirn-Angreifer Keith, dem praktisch aus dem Nichts das erste Tor gelang (31.). Der spielfreudige VSV antwortete prompt, Ryan (nach herrlichem Cole-Zuspiel) jagte den Puck zum 5:1 in die Maschen (36.). Im Schlussdrittel holte der Ex-Villacher David Slivnik für die Vorarlberger noch einen Treffer auf (46.), Marco Pewal machte aber mit seinem zweiten Goal das halbe Dutzend voll (53.).

    Therapie nach US-Vorgaben

    Der verletzte Michael Graber absolviert derzeit in Villach eine Therapie, die Behandlungen und physiotherapeutischen Schritte wurden von den New York Islanders exakt vorgegeben. VSV-Chef Giuseppe Mion hofft, dass der rekonvaleszente NHL-Stürmer Mitte Jänner wieder bei den Adlern an Bord ist. Am Montag geht Grabner wieder aufs Eis.

    HELMUT GRAM

    35. Runde

    VSV - Dornbirner EC 6:2 (4:0,1:1,1:1).
    Villach, Stadthalle, 3600, SR Dremelj/Kamsek.

    Tore:
    Pewal (1., 53./PP), Hughes (2.), Altmann (8./PP), Platzer (13.), Ryan (35./SH) bzw. Feichtner (31.), Slivnik (45.).

    Strafminuten:
    13 bzw. 19.

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