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    Zuletzt aktualisiert: 10.11.2012 um 19:50 UhrKommentare

    Alkoholisierter Eishockey-Profi schlug Polizisten

    VSV-Legionär Antti Pusa (24) randalierte in Klagenfurt alkoholisiert nach Veranstaltung und wollte Wohnungstür eintreten. Einem Polizisten schlug der Sportler mit der Faust mitten ins Gesicht. "Wir sind maßlos enttäuscht von Pusa", sagt VSV-Manager Widitsch. "Er muss mit disziplinären Maßnahmen rechnen."

    Foto © Kuess

    Mit einem Polizisten legte sich Samstag der VSV-Legionär Antti Pusa (24) in Klagenfurt an. Stark alkoholisiert machte der Finne, der seit dieser Saison den Villacher Eishockeyverein verstärkt, erst verbal seinem Unmut Luft und schlug dann auf den Polizisten ein. Der Spitzensportler hatte 1,4 Promille Alkohol im Blut.

    Der 24-Jährige war am Freitag einer von vielen KAC- und VSV-Stars bei der "Eishockey Business Challenge" der Kleinen Zeitung in der Klagenfurter Eishalle. Anschließend feierte der VSV-Publikumsliebling mit Bekannten. Bis er um 8.30 Uhr bei einem Kollegen an der Wohnungstür anklopfen wollte. Doch Pusa irrte sich und schlug gegen die Schlafzimmer- und Wohnzimmerfenster einer Nachbarin. Er versuchte sogar die Tür zum Stiegenhauseingang einzutreten. Verängstigt alarmierte die Frau die Polizei.

    Die Beamten stellten den Sportler in der Nähe des Mehrparteienhauses. Pusa weigerte sich seine Identität preiszugeben und wurde verbal ausfällig. Dem nicht genug, holte der 1,75 Meter große und 80 Kilogramm schwere Finne aus und versetzte dem Polizisten einen Faustschlag ins Gesicht. Der Beamte erlitt laut Polizei-Sprecher Rainer Dionisio "eine starke Schwellung im Bereich des Kiefers und Jochbeins." Pusa wurde nach der vorläufigen Festnahme auf freiem Fuß angezeigt - wegen schwerer Körperverletzung und Widerstand gegen die Staatsgewalt.

    "Wir sind maßlos enttäuscht von Pusa", sagt VSV-Manager Stefan Widitsch. "Er muss mit disziplinären Maßnahmen rechnen." Ob sein Verhalten zu einer fristlosen Entlassung führen kann, ist offen. Erst morgen berät der VSV-Vorstand über die unerfreuliche Causa Antti Pusa.

    ESTHER FARYS, HELMUT GRAM

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