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Zuletzt aktualisiert: 20.11.2011 um 19:44 UhrKommentare

VSV unterlag in Wien

Die Villacher Adler waren in der 23. Runde der Erste Bank Eishockey Liga zu Gast in Wien bei den Capitals. Die Wiener entschieden das Match mit 2:1 für sich. Der KAC unterlag beim Spitzenreiter in Linz mit 2:4.

Foto © GEPA

Mit zwei Siegen in Folge und einer Torsperre von 128 Minuten von Goalie Bernhard Starkbaum traten die Adler den Gang nach Wien an. Und wenn die Draustädter nicht die Anfangsphasen im ersten und zweiten Drittel verschlafen hätten, dann wäre bestimmt auch mehr drinnen gewesen, als eine knappe 1:2-Niederlage.

Schon nach 3 Minuten und 11 Sekunden fand die Torsperre von Starkbaum ein jähes Ende. Ein Schuss von Ross Lupaschuk von der blauen Linie glitt dem Villacher durch die Beine. Die Wiener setzten die Gäste weiter unter Druck, erst nach knapp zehn Minuten konnten sich die Blau-Weißen aus der Umklammerung befreien und kamen zur einen oder anderen Chance.

Im Mitteldrittel starteten die Wiener erneut wie aus der Pistole geschossen: Jonathan Ferland zog nach 28 Sekunden ab, überraschte damit die VSV-Defensive, Benoit Gratton tauchte unbemerkt vor Starkbaum auf und touchierte den Schuss gerade noch so, um als Schütze angezeigt zu werden. In der Folge ließen die Wiener einige Chancen auf die Vorentscheidung aus. Dann plötzlich keimte wieder Hoffnung bei den Villachern auf: Roland Kaspitz bekam kurz vor Caps-Goalie Reinhard Divis den Pass zugespielt und verwandelt zum Anschlusstreffer (33).

Massenschlägerei

Im dritten Drittel gab es zunächst Chancen auf beiden Seiten - Pat Kavanagh scheiterte alleine vor Starkbaum, Divis parierte einen Kaspitz-Schuss. Gegen Ende plätscherte das Spiel so dahin - den Wienern fehlte es im Abschluss, der VSV war Offensiv zu harmlos. Einziger Aufreger blieb knapp vor Schluss eine Massenschlägerei.


Fakten zum Spiel

UPC Vienna Capitals - EC Rekord VSV 2:1 (1:0,1:1,0:0). Wien, Eissportzentrum Wien, 5.250, SR Altersberger/Kamsek.

Tore:
Lupaschuk (4./PP), Gratton (21.) bzw. Kaspitz (33.).

Strafminuten:
12 bzw. 12

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