Haarige Zeiten stehen an
Ex-Adler Wolfgang Kromp erklärt den Play-off-Bart.

Foto © GepaBlond und im Ansatz bärtig: Wolfgang Kromp im Play-off 2010
Ob modisch oder schön, ist hier Nebensache. Jedenfalls ist der Play-off-Bart eine fixe Tradition aus der NHL kommend, die im heimischen Eishockey übernommen wurde. "Nach dem Grunddurchgang wird der Rasierapparat der Spieler bis zum Ausscheiden eingemottet. Das ist ein fixes Ritual", erklärt Ex-Adler Wolfgang Kromp. Er hat sich im Vorjahr in der Serie gegen Linz auch noch die Haare gefärbt. "Manche Spieler scheren sich auch eine Glatze. Solche Zeichen stärken den Zusammenhalt", meint Kromp, der heuer ja erstmals nicht am Eis, sondern hinter der Bande mitzittert. Übrigens, ohne zusätzliche Gesichtsbehaarung. "Das machen nur die Spieler. Und bei Prohaska wird so ein Bart richtig dicht. Der muss achten, dass er nicht zuwächst", lacht Kromp und hofft auf eine lange Finalserie. Obmann Giuseppe Mion verzichtet ebenfalls: "Mein Bart wird ganz weiß, das mag ich gar nicht!"













