Villacher bezahlten zu viel "Strafzoll"
Fast nur im Überzahlspiel zwang Red Bull Salzburg den VSV zu Hause in die Knie.

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VILLACH. Der VSV durfte in voller Stärke gegen Salzburg antreten. Josh Langfeld war rechtzeitig zum Schlager aus den USA zurückgekehrt. Der Einserblock der Villacher, Langfeld wieder mit Michael Raffl und Derek Damon, wirbelte anfangs die Salzburger Abwehr gehörig durcheinander. Mit hohem Tempo im Angriff, mit Forechecking in der Abwehr gehörte dem VSV ganz eindeutig das erste Drittel. Im zweiten Abschnitt wurde der Vorwärtsdrang der Kärntner durch viele Strafen (einmal gerieten sogar die Raffl-Brüder aneinander) gebremst, erst das vierte Powerplay nutzten die Bullen. So in weiterer Folge aber auch das fünfte und sechste (im Schlussdrittel) Überzahlspiel.
Es waren zu viele Strafen, die sich der VSV leistete. Dazu noch ein böses Stockfoul von Mitchell, dafür kassierte er u. a. eine Matchstrafe. Becher flogen, sogar Manager Mion warf einen Schal aufs Eis. Nach der Eisreinigung gab der VSV nicht auf, traf zweimal in Unterzahl, musste sich am Ende aber doch geschlagen geben.














