VSV verlor nach Penaltyschießen
Die Black Wings Linz haben sich am Freitagabend im Duell der beiden besten Teams der letzten zehn Runden in der Erste Bank Eishockey League (EBEL) gegen den VSV knapp 3:2 nach Penaltyschießen durchgesetzt.

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Das Match begann flott. Nach wenigen Sekunden deuteten Michael Raffl und Derek Damon ihre Gefährlichkeit an, im Gegenstoß prüfte Justin Keller den Villacher Keeper Starkbaum. Vier Sekunden nach der ersten VSV-Unterzahl machte Pat Leahy die Gastgeber mit seinem 1:0 glücklich (7.). Die Linzer bestimmten das Geschehen, dennoch hätte der Ausgleich fallen müssen. Roland Kaspitz vernebelte eine Riesenchance (10.).
Auch im zweiten Drittel legte der VSV gut los, Langfeld (21.) und Razingar (22.) konnten den Puck nicht im Westlund-Gehäuse unterbringen. Die Scheibe lief nun etwas besser für die Blauweißen, die Oberösterreicher waren aber dem 2:0 näher als die Adler dem Gleichstand. Aaron McKenzie traf Metall (26.). Als Kapitän Ferland und Gerhard Unterluggauer "saßen" (27.), brannte der Hut, die Gäste überstanden schadlos die 3:5-Unterlegenheit. In der 35. Minute kam Villach zum ersten Powerplay. Linz hielt den knappen Vorsprung, den Gerhard Unterluggauer mit seinem zehnten Saisontreffer 119 Sekunden vor der zweiten Pause mit einem prächtigen Weitschuss egalisierte. Der Ausgleich mobilisierte frische Kräfte, die Adler kamen gewaltig in Schwung. Michael Raffl (Stange/41.) und Langfeld (42.) vergaben noch, in Überzahl stellte Derek Damon mit dem 2:1 den Spielverlauf auf den Kopf. (47.). Wenig später düpierte die junge Linzer Linie den ersten VSV-Angriff, Grabher-Meier knallte die Hausherren in die Verlängerung (50.).
Die gesamte Überzeit war ein offener Schlagabtausch, beide Teams gaben alles. Wie schon im ersten Saisonmatch ging's ins Penalty-Schießen, in dem die BW-Legionäre Shearer und Keller für Linz einnetzten.
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Fakten
EHC Liwest Black Wings Linz - EC Rekord Fenster VSV 3:2 n.P. (1:0,0:1,1:1/0:0 - 1:0).
Linz, 3.050, SR Dremelj/Gebei.
Tore:
Leahy (7.), Grabher Meier (50.), Shearer (entscheidender Penalty) bzw. Unterluggauer (39.), Damon (47./PP).
Strafminuten:
6 bzw. 10














