Der VSV verlor 3:6 in Salzburg
Salzburg nahm am Sonntag Revanche an den Villachern, die dem Meister bisher die einzige Heimpleite zugefügt hatten. 6:3 gewannen die Bullen. Die VSV-Aufholjagd wurde am Ende nicht belohnt.

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Beworben wird der picksüße Energydrink mit der Eigenschaft Flügel zu verleihen. Zumindest für die Salzburger Gastgeber traf das zu, auch wenn sich der VSV tapfer wehrte. Verhindern konnten die Villacher Adler die fünfte Niederlage in Folge dennoch nicht. Obwohl es mit Verzögerung losging, denn die Mannen von Trainer Johan Strömwall waren mit Verspätung in Salzburg angekommen.
Eiskalte Bullen
Auch das brachte die Gastgeber nicht aus der Ruhe, dazu spielten die Salzburger Bullen zu genau, engagiert und vor allem eiskalt. Jeder Fehler wurde ausgenutzt, praktisch jede Chance genutzt. Nach fünf Minuten jubelten die Salzburger über das Tor eines Kärntners - Thomas Koch hatte an der langen Ecke gelauert und wurde von Doug Lynch ideal bedient. Die Führung hielt allerdings nur 33 Sekunden, ehe Jonathan Ferland einen Konter zum 1:1 abschloss.
Dann drehten die Bullen allerdings auf und zogen bis zur zweiten Pause auf 5:1 davon. Fabio Hofer (11.), der Ex-Villacher Marco Pewal (20.), Ryan Duncan (29.) und Matthias Trattnig (32.) trafen, wobei gleich drei Tore in Überzahl fielen. Die Villacher besannen sich in Folge ihrer alten Qualitäten, Benjamin Petrik (46.) schoss zum 2:5 ein, Derek Damon erkämpfte in Unterzahl sogar das 3:5. Der hohe Einsatz forderte seinen Tribut, denn am Ende reichte es nicht, Trattnig traf ins leere Tor zum 6:3.
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Fakten
Red Bull Salzburg - Rekord-Fenster VSV 6:3 (3:1,2:0,1:2)
Eisarena Volksgarten, 2.800, SR Jelinek
Tore: Koch (5.), Hofer(11.), Pewal (20./PP), Duncan (29./PP), Trattnig (32./PP2, 60./EN)bzw. Ferland (5.), B. Petrik (46.), Damon (50./SH)
Strafminuten: 18 plus 10 Bois bzw. 24 plus 10 Kuznik
25. Runde
- KAC - Laibach 5:1
- 99ers - Fehervar 3:1
- Salzburg - VSV 6:3
- Zagreb - Jesenice 5:2
- Capitals - Linz 5:4 n.V.














