Bei VSV-Show war Laibach nur noch Zaungast
Der VSV bleibt in der Eishockey Liga (EBEL) in eigener Halle weiter eine Macht. In der 9. Runde setzten sich die Kärntner gegen Ljubljana mit 6:3 durch und sind damit als einziges Team der Liga zu Hause ungeschlagen.

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Sieben Spiele lang stotterte der Motor von VSV-Stürmer Michael Raffl. Nur ein Tor gelang. Dann fixierte der 21-Jährige mit zwei Last-Minute-Toren Villachs Sieg in Salzburg. Seither ist das Selbstvertrauen zurück. Den eindrucksvollen Beweis lieferte Raffl mit vier (!) Treffern beim 6:3-Sieg gegen Laibach.
Der VSV startete überfallsartig: Erst tänzelte der Puck nach einem Damon-Stangenschuss entlang der Linie (3.), dann begann die Raffl-Show. Ein Solo des Jungstars endete mit der Führung (4.). Nur 22 Sekunden später legte Damon nach. Bei Laibach kam Standardgoalie Sila für den glücklosen Pintaric. Dann war wieder Raffl am Zug. Sein Schuss zappelte zum 3:0 im Kreuzeck (7.). Doch die Slowenen fighteten zurück, Higgins (15.) und Ryhanen (17.) trafen.
Im zweiten Drittel fand Villach nur schleppend ins Spiel. Einzig Raffl war putzmunter, sein Schuss fand erneut den Weg ins Kreuzeck (31.). Nach dem Anschlusstor von Hebar (55.) fixierten Unterluggauer (56.) und Raffl (60.) den Sieg. Damit sind die Adler als einziges Liga-Team zu Hause ohne Punkteverlust. Unerfreulich: Kristler erlitt eine Seitenbandzerrung im linken Knie.














