Der VSV umwirbt Ferland heftig
Kanadier mit Führungsqualitäten soll in Villach bleiben.

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Obwohl Kanadier - vereint Jonathan Ferland die ureigensten Villacher Eishockey-Tugenden. Kampfkraft, harte Checks und Teamgeist gepaart mit Torgefahr zählen zu den Vorzügen des Stürmers.
Seinen Wert für die Adler unterstrich der 26-Jährige zuletzt mit zwei Toren und einem Assist beim 6:2-Sieg gegen Alba Volan. Insgesamt stehen bei Ferland nach 95 Partien für Blau-weiß 36 Tore und 53 Vorlagen auf der Habenseite. Zudem gilt der zweifache Familienvater als Leader, als einer der in die Fußstapfen eines Mike Stweart treten kann. Kein Wunder, dass die VSV-Führung einer Vertragsverlängerung keineswegs abgeneigt ist. Ein Begehren, das ein beiderseitiges ist: "Ich würde gerne bleiben, ich mag das Team, ich mag die Stadt. Auch meiner Familie gefällt es", sagt Ferland, der mit einer längerfristigen Bindung liebäugelt.
Seine Marschrichtung mit Blickrichtung Play-off ist klar definiert: "Schon die restlichen sieben Spiele des Grunddurchgangs haben Play-off-Charakter. Wir wollen Platz fünf behalten und dann für das Play-off bereit sein". Welcher Gegner im Viertelfinale wartet, ist dem Kraftpaket egal: "Wir haben keine Wünsche, nehmen aber jede Herausforderung an".













