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    Am Ende war Genf eine Nummer zu groß Unterluggauer spielt nicht mehr für das Team Voriger Artikel Aktuelle Artikel: VSV Nächster Artikel Am Ende war Genf eine Nummer zu groß Unterluggauer spielt nicht mehr für das Team
    Zuletzt aktualisiert: 27.12.2009 um 21:16 UhrKommentare

    Der VSV düst am KAC vorbei

    Nach einem hauchdünnen 3:2-Heimsieg gegen Olimpija zeigt der VSV seinem Lokalrivalen KAC wieder den Auspuff und schob sich vor den Rotjacken auf Rang 6.

    Foto © GEPA

    Dabei taten sich die Blau-Weißen gestern sehr schwer, wirkten umständlich. Zu überhastet und unpräzise gerieten die VSV-Aktionen, so dass die Slowenen fast mühelos die Angriffs-Versuche der Gastgeber parieren konnten. Wesentlich unkomplizierter agierte Laibach, mit der ersten Chance jubelten die Gäste. Nach einem Fortin-Lapsus fuhren drei Slowenen einen Konter, Yarema brauchte den Puck bloß noch über die Villacher Torlinie zu schieben (5.).

    Energieanfall

    Die vorerst verunsicherten Strömwall-Schützlinge bemühten sich vor den Augen von Ehrengast Rikki Kennedy, der Gattin des heuer viel zu früh verstorbenen, ehemaligen VSV-Trainers Ron, weiter redlich, machten viel Tempo, aber nicht wirklich viel Effektives. Nach Fortins erstem Saisontor (18.) und einem Energieanfall von Wolfgang Kromp (20.) retteten die Hausherren ein knappes 2:1 in die erste Pause. Aus dem Nichts fiel auch der zweite Laibach-Treffer: Nach einem Golicic-Schüsschen aus ?unmöglicher“ Position (parallel zur Torlinie) rutschte die Scheibe irgendwie unter VSV-Keeper Starkbaum durch. Nach einer Videostudie gab Referee Reichert das 2:2 (24.). Plötzlich hielt Olimpija dagegen, hatte in den Powerplays auch mehr Möglichkeiten.

    Im letzten Drittel entschädigten die Villacher ihre Anhänger für 40 matte Minuten. Es hagelte Chancen im Minutentakt, Laibach-Goalie Norm Maracle stand unter Dauerbeschuss. Mit einem herrlichen Backhand-Schuss schoss Benjamin Petrik sechs Minuten vor dem Ende die Blau-Weißen nach fünf Niederlagen in Serie endgültig ins Glück.

    Auch VSV-Manager Giuseppe Mion fiel nach dem Schlusspfiff ein Stein vom Herz: "Die Burschen haben sich diese beiden Punkte mehr als verdient. Sie haben mit viel Einsatz und einer Portion Moral das Glück auf ihre Seite gezwungen."


    Fakten

    Villacher SV - Olimpija Laibach 3:2 (2:1,0:1,1:0)
    Villacher Stadthalle, 3.400, Reichert

    Tore: Fortin (18./PP), Kromp (20.), Petrik (54.) bzw. Yarema (5.), B. Golicic (24.)

    Strafminuten: 8 bzw. 12 plus 10 Disziplinar (Henry)

    36. Runde

    Vienna Capitals - KAC 4:1
    VSV - Laibach 3:2
    Linz - Salzburg 2:5
    Zagreb - Fehrevar 4:1
    Jesenice - Graz 99ers 2:1

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