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    Eishockey-Spieler im Eiskübel-Fieber Ryan geht nach Schweden, Lammers kommt Voriger Artikel Aktuelle Artikel: KAC Nächster Artikel Eishockey-Spieler im Eiskübel-Fieber Ryan geht nach Schweden, Lammers kommt
    Zuletzt aktualisiert: 23.12.2012 um 20:54 UhrKommentare

    KAC & VSV verlieren zu Weihnachten

    In der 33. EBEL-Runde gastierten die 99ers in Villach und schlugen die Adler knapp mit 2:1. Der KAC ging in Salzburg mit 2:4 unter. Im Spiel um die Tabellenführung setzten sich die Capitals mit 2:1 gegen Zagreb durch.

    Foto © GEPA

    Keine schöne Bescherung. Die Geschenke blieben diesmal gegen Salzburg aus. Der erste Akt im Duell der roten Bullen und KAC (Hin- und Rückspiel innerhalb von vier Tagen) ist aus rot-weißer Sicht als Leermeldung zu verstehen. Beide Teams kämpfen derzeit um einen fixen Play-off-Platz, von einem vier Punkte Spiel war die Rede. Das Auftreten der Klagenfurter offenbarte für Beobachter jedoch ein schauderliches Bild. Nicht vorhanden waren Körpersprache und defensive Zuteilung beim KAC.

    Ganz im Gegensatz dazu die Bullen. Von der ersten Minute waren sie präsent und tonangebend. Sie schnürten die Rotjacken praktisch ein. Als logische Folge gelang ihnen auch die Führung. Justin Di Benedetto versenkte die Scheibe nach idealem Pass von Steven Regier hinter KAC-Goalie René Swette in den Maschen. Weckruf war das für die Klagenfurter allerdings keiner. In der zwölften Minute trat Rob Schremp erstmals in Erscheinung. Mit großer Übersicht bediente hinter dem Tor stehend Manuel Latusa. Dieser überwand Swette zum zweiten Mal.

    KAC-Christbaum brennt lichterloh

    Noch im ersten Abschnitt trug sich Andreas Kristler als Torschütze ein. Johannes Bischofsberger riss mit seinem Zuspiel die gesamte, ohnehin löchrige KAC-Defensive auf. Auf Seite der Rotjacken blieben Torchancen Mangelware. Die Möglichkeiten von Kevin Doell und Mike Siklenka entschärfte Salzburg-Goalie Bernd Brückler. Eine Kabinenpredigt von KAC-Coach Christian Weber schien ansatzweise zu fruchten. Tom Zanoski, Thomas Hundertpfund und Sam Gagner vernebelten im Konter zwar eine Großchance. Kurz darauf gab es durch Jamie Lundmark aus einem Gestocher endlich den Anschlusstreffer zu bejubeln.

    Die Salzburger ließen sich nicht beirren. Wieder leistete Schremp die Vorarbeit (17 Punkte in acht Spielen) für Ryan Duncan, der auf 4:1 erhöhte. Lundmark sorgte mit seinem zweiten Treffer für Ergebniskosmetik. Die Salzburger rücken damit bis auf einen Punkt an den KAC heran.

    Der zweite Akt und eine mögliche Revanche erfolgt bereits am Mittwoch (17.45) in der Klagenfurter Stadthalle.

    Heimpleite für die Adler

    Auch wenn im ersten Drittel keine Treffer fielen: Chancen gab's auf beiden Seiten genug, die Torhüter glänzten. Villach begann schwungvoll, Ryan (2.) und Pewal (Stange/3.) hatten Pech. Ab Minute fünf wurden die Grazer stärker, VSV-Schlussmann Lamoureux grätschte einen Iberer-Flachschuss aus der Gefahrenzone (7.). In einer nummerischen 5:3-Überlegenheit der Hausherren verhinderte zwei Mal "Metall" das mögliche 1:0 (Unterluggauer/12., Pretnar/13.). Hughes bzw. Reinthaler hatten gegen Ende des ersten Spielabschnittes noch die jeweilige Führung auf dem Stock.

    Auch Drittel Nummer zwei prägten anfangs Rasanz und Abwechslung. Der Grazer Latendresse vernebelte, im Gegenstoß hämmerte Gerhard Unterluggauer von der blauen Linie den Puck zum 1:0 ins Netz (24.). Graz ließ sich nicht beeindrucken, wurde immer offensiver und drängte auf den Ausgleich. Die Adler behielten defensiv vorerst noch die Nerven, offensiv lief fast nichts mehr, individuelle Fehler häuften sich. Kaum ein Angriff ging über mehrere Stationen, der Finne Pusa spielte offenbar auch noch den Beleidigten, weil er "nur" in der dritten VSV-Linie stürmen durfte.

    Graz übernahm nach der zweiten Pause wieder das Kommando, Latendresse glückte der gerechte Ausgleich, nachdem der kanadische 99ers-Stürmer einen VanBallegooie-Abpraller backhand verwertet hatte (44.). Die Steirer legten weiter nach, der VSV wehrte sich mit Haut und Haaren, kam nur noch sporadisch zu Gegenstößen.

    In den letzten Spielminuten klatschen die 4100 Fans die Blau-Weißen nochmals wach, die Adler bekamen etwas Oberluft. Mitten in den Schlachtgesängen schockte Olivier Labelle die Gastgeber, 100 Sekunden vor dem Abpfiff hob er die Scheibe - völlig frei stehend - zum 2:1-Sieg der Murstädter in die VSV-Maschen. Kapitän Unterluggauer ärgerte sich: "Wir hätten uns zumindest einen Punkt verdient."

    HELMUT GRAM

    Ergebnisse der Runde

    • Fehervar - Laibach 2:4 (1:2,1:0,0:2)
    • Innsbruck - Dornbirn 3:4 (1:1,2:2,0:1)
    • VSV - 99ers 1:2 (0:0,1:0,0:2)
    • Linz - Znaim 5:3 (1:1,0:2,4:0)
    • Capitals - Zagreb 2:1 (0:1,2:0,0:0)
    • Salzburg - KAC 4:2 (3:0,0:1,1:1)

    Fakten zum VSV-Spiel

    VSV - Graz 99ers 1:2 (0:0,1:0,0:2).
    Stadthalle Villach, 4.100, SRFajdiga/Loicht.

    Tore:
    Unterluggauer (24.) bzw. Latendresse (44.),Labelle (59.).

    Strafminuten:
    6 bzw. 6

    Fakten zum KAC-Spiel

    Red Bull Salzburg – KAC 4:2 (3:0,0:1,1:1).
    Salzburg, 3.200, SR Fussi/Trilar.

    Tore:
    Di Benedetto (7.), Duncan (12., 41.), Kristler (17.)bzw. Lundmark (34./PP, 45.).

    Strafminuten:
    8 plus 10 DisziplinarDavison bzw. 17 plus 10 Disziplinar Furey und Spieldauerdisziplinar Kirisits

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      0676/620 30 40


      Bei den Heimspielen des VSV lautet die Mitmachnummer zum Gewinnen:
      0676/520 30 40

       

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