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    Capitals bauten Vorsprung in EBEL aus Halten Try-out-Verträge vor Gericht? Voriger Artikel Aktuelle Artikel: KAC Nächster Artikel Capitals bauten Vorsprung in EBEL aus Halten Try-out-Verträge vor Gericht?
    Zuletzt aktualisiert: 20.12.2012 um 18:29 UhrKommentare

    Mit Vollgas in die ruhige Zeit

    Auf die heimischen Eishockeycracks warten ab am Freitag acht Spiele in 17 Tagen. Von Weihnachtsfrieden keine Spur. Den Vereinen gefällt es, die Spieler sind weniger begeistert.

    Foto © GEPA

    Der Spielkalender lässt für die Aktiven und Fans der Eishockey-Liga keinen richtigen Weihnachtsfrieden aufkommen. Von Freitag bis einschließlich 6. Jänner stehen acht Spielrunden auf dem Programm, jeden zweiten Tag wird gespielt. Die Vereine jubeln, da die Fans in dieser Zeit die Eishallen regelrecht stürmen. "Wir wissen, dass es für die Spieler hart ist, aber für die Klubkassa ist es gut, da in dieser Zeit definitiv mehr Zuschauer kommen", sagt KAC-Manager Klaus Resei. Nicht so angetan vom Zwei-Tages-Rhythmus ist Kapitän Thomas Koch. "Wir hätten nichts dagegen, wenn der 23. Dezember und 1. Jänner spielfrei werden, damit man Weihnachten und Silvester etwas genießen könnten. Da könnte sich die Liga hinsichtlich Einteilung der Meisterschaft etwas überlegen."

    Der dichte Spielplan "zwischen den Jahren" erlaubt es auch den Villachern Spielern nicht, großzügig beim Weihnachtsbraten zuzuschlagen. Für Stürmer Benjamin Petrik ist die Situation nichts Neues: "Schon in den letzten Jahren fanden zur Weihnachtszeit viele Spiele statt. Wir sind Profis", stellt der 24-Jährige fest. Hinsichtlich der Absicherung eines fixen Play-off-Platzes sind gerade diese Partien für den VSV von höchster Priorität. Petrik weißt aber hin: "Weihnachtsferien wären natürlich toll. Die Situation ist jedoch für alle gleich." Etwas wehmütig denkt er an seinen ehemaligen VSV-Teamkollegen Michael Raffl (Leksand, zweite schwedische Liga): "In Schweden wird auch beim Eishockey Weihnachten gefeiert. Die Spieler haben bis Anfang Jänner frei." Besonders freut sich Petrik auf das Wiedersehen am 24. mit seinen Bruder Niki, der in Dornbirn spielt.

    Die Blau-Weißen beginnen am Freitag (19.15) diesen Marathon und empfangen Innsbruck. Die Klagenfurter bleiben am Freitag noch spielfrei (das Match gegen Laibach wurde auf 8. Jänner verschoben) und gastieren am Sonntag in Salzburg.

    M.K., M.Q.

    Und sonst ...

    Geht es nach der Papierform, so müsste der VSV das Eis in Villach als Sieger verlassen. Die Adler haben im Dezember noch keines ihrer drei Heimspiele verloren. Dazu sind sie gegen Innsbruck seit 19. Jänner 2007 oder in sieben Partien gegen die Tiroler ohne Heimniederlage. Auch in der laufenden Meisterschaft ist der Tabellenletzte seit sechs Partien sieglos. "Gegen Innsbruck müssen einfach zwei Punkte her! In der Tabelle ist zurzeit alles so knapp, da kann am Ende jeder Zähler entscheidend sein. Für uns ist derzeit jedes Spiel schon wie ein Play-off-Spiel", stellte Derek Damon klar, der mit Markus Peintner und Justin Taylor stürmen wird. Der KAC pausiert am Freitag, spielt erst am 8. Jänner in Laibach.

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      0676/520 30 40

       

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