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    Eishockey-Spieler im Eiskübel-Fieber Ryan geht nach Schweden, Lammers kommt Voriger Artikel Aktuelle Artikel: KAC Nächster Artikel Eishockey-Spieler im Eiskübel-Fieber Ryan geht nach Schweden, Lammers kommt
    Zuletzt aktualisiert: 31.03.2012 um 22:36 UhrKommentare

    Der KAC will die Wende

    Rasieren während des Play-off? Fehlanzeige. Stolz tragen die KAC-Spieler ihre Bärte. Geht es nach Dieter Kalt, bleibt der Rasierapparat weiter im Kasten. Der KAC muss am Sonntag gegen die Black Wings gewinnen.

    Die Play-off-Bärte sollen noch bleiben

    Foto © GEPADie Play-off-Bärte sollen noch bleiben

    Es ist in gewisser Weise ein Ausdruck ihrer Verwegenheit und ihrer Härte: Wenn eine Eishockey-Mannschaft ins Play-off einzieht, rasiert sich kein Spieler mehr. Das ist eine Tradition, die anfangs der 80er-Jahre in Nordamerika Einzug hielt und längst auch Europa erreicht hat. Und damit auch Österreich.

    Je weiter sich ein Verein nach oben checkt, desto mehr kommen die Bärte bei den Spielern zur Geltung. Vom lückenlosen Vollbart über den Schnauzer bis hin zum nicht gerade Angst einflößenden Flaum ist bei den KAC-Akteuren alles dabei. Auch bei Dieter Kalt wächst der Bart. Ob er sich angesichts der Faktenlage, dass am Sonntag Linz auf eigenem Eis gegen den KAC den Meistertitel fixieren kann, schon den Rasierapparat parat gelegt hat? "Nein, nein", sagt der 37-Jährige, "der Bart wird erst nach dem 5. April rasiert."

    Zitiert

    "Ich wette eines: Wenn wir am Sonntag in Linz gewinnen, dann kippt diese Serie zu unseren Gunsten."

    Christian Weber, KAC-Trainer

    Eine etwas kühne Prognose, die aber die Stimmung bei den Rotjacken widerspiegelt. Alle gehen davon aus, dass am Sonntag noch nicht Schluss ist. Warum diese Zuversicht? "Weil wir nichts zu verlieren haben, munter drauflosspielen können", erläutert der kleine, wieselflinke Stürmer. Kalt weiß, wovon er spricht. Der Klagenfurter ist seit 22 Jahren Eishockey-Profi, nicht nur in Österreich, er spielte auch bei Spitzenklubs in Deutschland und in Schweden. Die sportliche Bilanz des Vaters von Zwillingen ist eine außergewöhnliche: Kalt holte sich acht Meistertitel und stand nicht weniger als 16 Mal in einer Finalserie.

    Linz unter Druck

    Aus dieser Erfahrung heraus, weiß er: "Es wird vor allem für Linz keine einfache Geschichte." Die Oberösterreicher hätten den Part des Favoriten, wissen, dass sie mit einem Sieg am Ziel sind. "Das kann lähmen und ist oft eine Belastung, die zentnerschwer sein kann", erläutert der Klagenfurter. Vor allem aber gibt Kalt eines zu bedenken: Eine Serie abzuschließen, ist nicht so einfach, wie es für Otto Normalverbraucher ausschaut. Oft, wie kaum ein anderer Eishockey-Spieler, ist er mit so einer schwierigen Situation konfrontiert gewesen. Das ist die Chance des KAC. Und damit auch für Kalt, dass ihm der Bart erhalten bleibt. Rasiert soll nach dem 5. April, dem Termin für ein mögliches siebentes Finalspiel, werden. Fürs Erste heißt es aber: Verlieren verboten.


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