KAC verschenkte Sieg in Wien
Die Vienna Capitals haben in dem durch zahlreiche Strafen zerrütteten Schlagerspiel der 33. Runde der Erste Bank Eishockey Liga die Oberhand behalten und den KAC mit 2:1 (0:0,1:1,1:0) nach Hause geschickt.

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Die Kärntner, die nun in den vergangenen acht Partien siebenmal verloren haben, behielten aber die Tabellenführung, der Vorsprung auf die Verfolger aus Salzburg und Wien beträgt aber immer noch je sechs Punkte.
Nach einem torlosen ersten Abschnitt, in dem das Strafenverhältnis noch ausgeglichen war, drehten die beiden Mannschaften auf. Zuerst ging der KAC durch einen Treffer von Hager (Kalt wird als Torschütze geführt, sagte aber selbst, dass es Hager gehört) in Führung (24.), wenig später glich Rebek im Überzahlspiel aus (26.). Der KAC kassierte Strafe um Strafe, die Capitals konnten daraus aber kein Kapital schlagen. Die Klagenfurter nützen das Eis im Unterzahlspiel aus und ließen die Gastgeber zu keinen zwingenden Chancen kommen.
Rodman entschied die Partie
Der Schlussabschnitt begann vielversprechend, in den ersten zehn Minuten verhängte Schiedsrichter Gebei keine Strafe, ein Treffer von Rodman (42.) entschied schließlich die Partie. Für die Wiener war es letztlich ein verdienter Erfolg, machte der KAC doch erneut nur durch Undiszipliniertheiten auf sich aufmerksam, Shantz wurde knapp vor Schluss sogar mit einer Spieldauerdisziplinarstrafe des Eises verwiesen.
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Fakten zum Spiel
Vienna Capitals - KAC 2:1 (0:0,1:1,1:0)
Wien, Albert-Schultz-Halle, 4.315, SR Gebei.
Tore:
Rebek (26./PP),Rodman (54.) bzw. Kalt (24.).
Strafminuten:
14 bzw. 32 plusSpieldauerstrafe Shantz.















