Auf VSV wartet "kroatischer Bär" - weite Dienstreise des KAC
Der VSV hat nun drei Heimspiele in Folge. Der KAC spielt bei Szekesfehervar.

Foto © GEPAVSV-Trainer Johan Strömwall
Mit den "Bären" aus Zagreb kommt heute der erste von drei internationalen EBEL-Gegnern nach Villach. Am nächsten Freitag gastiert Szekesvehervar, am Dienstag darauf Jesenice in der Stadthalle.
"Will wollen uns bei den Fans für die letzten Heimniederlagen rehabilitieren", fordert Trainer Johan Strömwall Punkte. Und vorallem Disziplin. Immerhin ist Kiel McLeod mit 109 Strafminuten derzeit Österreichs "bösester Bub", mit 24,25 Strafminuten pro Match liegt der VSV in der Fair-Play-Reihung auf dem letzten Platz. "Wir müssen heute unbedingt Strafen vermeiden, Zagreb hat ein enorm starkes Powerplay", weiß der Villacher Headcoach, der hofft, dass er sowohl auf Nico Toff als auch auf Mikael Wahlberg zugreifen greifen kann. Deren Einsätze entscheiden sich kurz vor dem Anpfiff.
KAC muss nach Ungarn
Szekesfehervar ist zwar nur Tabellensiebter, aber wer genauer hinschaut, wird überrascht sein: Die Ungarn halten bereits bei 27 Zählern - haargenau so viele als der KAC. Zuletzt hatte Szekesfehervar aus den letzten fünf Spielen neun von zehn möglichen Punkten gemacht, am Freitag den Tabellenzweiten Linz 3:2 besiegt. Vor allem daheim sind die Ungarn, die viel dazu gelernt haben, eine Macht. Das weiß man auch beim KAC. Die letzte Dienstreise nach Skzesfehervar ging mit 2:3 verloren. Und heute? Wird es nicht erneut leicht, denn die Personaldecke der Klagenfurter ist nach wie für dünn. "Wir nehmen wie es ist. Lamentieren" hilft ohnehin nichts", kommentierte Dieter Kalt die Situation. Beim 5:1 gegen Laibach zeigten aber die Jungen, dass sie von Spiel zu Spiel besser werden.














