VSV - Bozen 5:4 n.P.VSV beendet Durststrecke nach Penaltyschiessen

Trotz optischer Überlegenheit hatte der VSV gegen Schlusslich Bozen alle Hände voll zu tun. Erst im Penaltyschiessen setzten sich die Villacher gegen Bozen durch. Valentin Leiler traf im Doppelpack.

Valentin Leiler traf gegen Bozen zweimal © (c) GEPA pictures/ Daniel Goetzhaber
 

Der VSV machte sich im Heimspiel gegen Tabellenschlusslicht Bozen das Leben teilweise selber schwer. Fast zwei Drittel lang lief die Mannschaft von Greg Holst einem Rückstand nach, der auch zu verhindern gewesen wäre. Aber einerseits ließ man sich immer wieder von den gefährlichen Gegenstößen der Südtiroler überraschen, andererseits verbuchte man zu viele unnötige Strafen, die die Gäste eiskalt ausnutzen konnten. Alle vier Tore der Bozener fielen übrigens als sie einen Mann mehr auf dem Eis hatten. Positiv zu bemerken ist dafür erneut der Wille und der Zusammenhalt der Villacher. Obwohl spielerisch nicht viel gelang, kämpften sich Niki Petrik und Co. zweimal zurück ins Spiel, und gingen in der 49. Minute auch erstmals in Führung. Am Ende konnten sich die Heimischen erst im Penaltyschiessen durchsetzen, beendeten durch den Sieg die vier Spiele andauernde Niederlagenserie.

 

VSV - Bozen 5:4 n.P.

(1:1,2:2,1:1,0:0,1:0)

Tore VSV: Leiler (16./34.), Flick (30./PP), Hickmott (46./PP), Sarauer (65./PS);
Tore HCB: Halmo (4./PP), Monardi (23./PP), Smith (26./PP), Petan (58.);

Aufstellung VSV: Kickert (Herzog);
Glenn-Bacher, Brunner-Shields, Stebih-Schlacher;
Leiler-Sarauer-Hickmott, Verlic-Flick-Beach, N. Pertrik-Alagic-B. Petrik, Antonitsch-Platzer-Jennes, Lanzinger;

Seit vier Spielen bzw. 18 Tagen konnten die Villacher Adler nicht mehr anschreiben. Wohl war die Mannschaft von Coach Greg Holst in vielen Spielen knapp dran, die Scheibe sprang in den entscheidenden Situationen aber nicht immer glücklich aus Sicht der Villacher. Gegner vor eigenem Publikum ist diesmal Bozen. Obwohl die Südtiroler derzeit letzter sind, ist äußerste Vorsicht geboten, wie auch Verteidiger Stefan Bacher bestätigt: "In dieser Liga kann jeder jeden schlagen. Bis auf die Capitals sind alle Teams sehr knapp zusammen. Da sagt die Platzierung noch sehr wenig über die eigentlich Stärke der einzelnen Mannschaften aus.
Ryan Glenn trifft in diesem Spiel erstmals auf seine ehemaligen Kollegen, noch im Vorjahr streifte der Kanadier den Dress der Füchse über.
Die sportliche Führung hat außerdem entschieden den Tryout-Vertrag mit dem slowenischen Verteidiger Miha Stebih in einen Vertrag bis zum Saisonende umzuwandeln.

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