Capitals und VSV peilen Gleichstand an
Der KAC und Meister Red Bull Salzburg haben den Heimvorteil im Halbfinale der Erste Bank Eishockey Liga gewahrt. Ihren Heimvorteil wollen am Dienstag die Wiener und Villacher zum Gleichstand nützen.

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Salzburg mit einem 2:1 nach Verlängerung gegen die Vienna Capitals und der KAC mit einem 2:1 im Kärntner Derby gegen den VSV sind in der "best-of-seven"-Serie jeweils mit 2:1 in Führung gegangen und könnten mit Heimsiegen die Serie für sich entscheiden.
Ihren Heimvorteil wollen am Dienstag die Wiener und Villacher zum Gleichstand nützen. "Alles Schnee von gestern", meinte Capitals-Trainer Kevin Gaudet nach der guten Leistung ohne Happy End am Sonntag. "Wir haben unsere Chancen nicht genützt, jetzt müssen wir morgen zuschlagen. Wichtig ist, dass wir kaum Torchancen zugelassen und hinten sehr konzentriert gespielt haben. Das müssen wir wiederholen und vorne versuchen, die Scheibe direkter und schneller zum Tor zu bringen", erklärte Gaudet, der im Tor wieder auf Adam Hauser setzt. Harald Ofner wird weiter fehlen, ob Rafael Rotter einsatzfähig ist, wird sich kurzfristig entscheiden.
Salzburgs Pierre Page muss auf den gesperrten Matthias Trattnig sowie Doug Lynch (Muskelzerrung) verzichten. Er erinnert seine Spieler an das dramatische erste Spiel in Wien (5:6 nach Verlängerung). "Wir müssen bereit sein, wir müssen vor allen Dingen spielen und für die Mannschaft da sein", betonte der Trainer der Roten Bullen.
Rekordmeister KAC fährt mit breiter Brust und einer 2:1-Serienführung nach Villach - und noch dazu als bestes Auswärtsteam der Liga. VSV-Coach Mike Stewart hatte den Grund für die Niederlage am Sonntag rasch gefunden: "Wir haben unser Powerplay-Chancen nicht genützt." Mit dem Torschießen hatten die Adler in den letzten zwei Spielen aber auch im 5-gegen-5 Probleme, erzielten nur drei Treffer in 120 Minuten.
















