99ers wachten viel zu spät auf
Gegen die Villacher Adler ist weiter kein Kraut gewachsen. Im dritten Duell blieben die 99ers wieder ohne Punkt. VSV führte 4:0, am Ende stand es 4:3.

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Langfeld (10.) traf aus spitzem Winkel zum 1:0, als gerade eine Strafe gegen die Gilligan-Truppe angezeigt wurde. Trotz Dauerdruck und einem Stangentreffer von Martin ging der VSV aber nur mit dieser knappen 1:0-Führung in die erste Pause. Matthias Iberer hatte nach einem Norris-Traumpass sogar noch eine große Ausgleichschance vorgefunden. Dazu mussten Kuiper und Nikki Petrik nach einer Boxeinlage für je 14 Minuten in die Kühlbox.
Eiskalter VSV
Zu Beginn des zweiten Abschnitts waren die Grazer aufgewacht und kamen zu etlichen Chancen. Doch quasi aus dem Nichts fiel aus dem einzigen Gegenstoß das 2:0, erneut durch Langfeld (25.). In Überzahl hatte wieder Matthias Iberer eine weitere Großchance zum Anschlusstreffer, traf den Puck aber nicht.
Im Anschluss mussten Patrick Harand und Klimbacher kurz hintereinander auf die Strafbank - das 5:3-Powerplay nutzte Unterluggauer gekonnt. Und der Abwehrroutinier packte 45 Sekunden später das 4:0 drauf. Das war die Entscheidung. Die 99ers vergaben lange Zeit viel zu viele Chancen. Die drei Tore am Ende waren nett, aber reichten nicht. Leider viel zu spät aufgewacht.
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Fakten
VSV - Graz 99ers 4:3 (1:0,3:0,0:3).
Villacher Stadthalle, 2.700, Cervenak/Dremelj.
Tore: Langfeld (10., 25.), Unterluggauer (33./PP2, 33./PP) bzw. Ouellette (55./PP, 60.), Norris (57.).
Strafminuten: 20 plus 10 Disziplinar Petrik bzw. 14 plus 10 Disziplinar Kuiper.













